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Jeder fünfte Deutsche leidet an chronischem Juckreiz - das hat eine

Eine Erhebung der Juckreizambulanz am Uniklinikum Münster ergab, daß jeder fünfte Deutsche an chronischem Juckreiz leidet. Was nicht immer harmlos sein muß. Denn Leberschäden äußern sich oftmals in dieser Form. Betroffene sollten deshalb einen Arzt aufsuchen.

Chronischer Juckreiz, der länger als sechs Wochen dauert - auch Pruritus genannt - kann Betroffene in den Wahnsinn treiben. Sie versuchen, sich durch Kratzen Linderung zu verschaffen - und machen damit alles nur noch schlimmer. Der Juckreiz wird durch Botenstoffe, so genannte Histamine, in der Haut ausgelöst. Durch das Kratzen wird die Ausschüttung dieser Botenstoffe noch verstärkt.Besser ist es, die Haut zu kühlen: Denn Kälte mindert die Aktivität der Rezeptoren, die Histamine ausschütten. Hitze dagegen verschlimmert den Juckreiz.

Den Betroffenen zu helfen, ist schwierig. Denn Juckreiz kann vielfältige Gründe haben. Die Bandbreite reicht von psychischen bis hin zu ernsthaften organischen Ursachen. Wird der Juckreiz von Hautveränderungen, etwa Rötungen, Bläschen oder Krusten begleitet, spricht dies für eine Hauterkrankung - etwa Neurodermitis. Es kann aber auch sein, dass die Haut ein neues Waschmittel oder eine Creme nicht verträgt.

Hepatitis kann zu Juckreiz führen
Verändert sich die Haut hingegen nicht, könnte eine innere Krankheit hinter dem Juckreiz stecken. Denkbar ist eine Erkrankung der Leber, zum Beispiel Hepatitis A. Dabei kommt es zur Gelbsucht: Der gelbe Farbstoff Bilirubin wird vermehrt im Blut ausgeschüttet, und dieser Farbstoff kann einen Juckreiz verursachen. Allerdings können auch andere Lebererkrankungen ohne Gelbsucht zu Juckreiz führen. Auch Patienten mit Niereninsuffizienz leiden häufig unter Juckreiz: Ursache sind die Abbauprodukte, die sich im Blut stauen.

Hilfreich können Antihistaminika sein, aber auch Medikamente, die beruhigen. Denn je mehr man sich aufregt, desto schlimmer erscheint der Juckreiz.

Lebererkrankungen
Lebererkrankungen führen häufig zu Juckreiz.

Diabetes
Viele Diabetes-Patienten leiden an Juckreiz, weil hoher Blutzucker zu einer vermehrten Wasserausscheidung führt und so die Haut austrocknet. Zudem ist die Haut bei Diabetes anfälliger für Infektionen, die ebenfalls Juckreiz hervorrufen können.

Nierenschwäche
Auch bei Nierenschwäche kann Juckreiz auftreten.

Krebs
Juckreiz kann auch ein Anzeichen für Krebs sein. So wurde etwa bei Hirntumoren Jucken in den Nasenlöchern beobachtet, berichtet die Deutsche Ärztezeitung. Auch bei Lymphknotenkrebs juckt die Haut manchmal. Allerdings treten bei Krebs oft noch weitere Symptome wie Gewichtsverlust auf.