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Der Zeitpunkt der Einnahme von Medikamenten hat Einfluß auf ihre Wirkung und sollte daher, je nach Medikament, berücksichtigt werden. Als Beispiel führe ich hier die Tabletten zur Einflußnahme auf den Blutdruck an.

Einnahme abends

Das gilt für Patienten, die außerdem noch an Diabetes, Schlafapnoe oder Nierenschwäche leiden

Blutdrucksenkende Arzneien werden normalerweise morgens eingenommen, da der Blutdruck nachts abfällt und gegen morgen wieder ansteigt. Dieser Vorgang kann jedoch  bei Menschen mit Diabetes, Schlafapnoe oder Nierenschwäche gestört sein. Bei ihnen fällt der Blutdruck nachts nicht. Er kann sogar ansteigen. Daher kann eine abendliche Einnahme den Vorgang wieder normalisieren.

Betablocker sollten besser morgens eingenommen werden
Patienten mit streßbedingtem Bluthochdruck bekommen Betablocker. Die Konzentration an ausgeschütteten Streßhormonen ist am Vormittag am höchsten, daher ist zu diesem Zeitpunkt auch die Einnahme am sinnvollsten. Aber auch bei deutlicher Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) ist eine Einnahme am Morgen wichtig. Sonst könnte der Blutdruck nachts zu stark abfallen und es drohen Durchblutungsstörungen.

Mit Leitungswasser auf der sicheren Seite

Wenn das zur Einnahme getrunkene Wasser die Medikamentenwirkung nicht beeinflussen soll, ist Leitungswasser das sicherste. Mineralwässer können wegen des darin enthaltenen Kalziums die Aufnahme und Verwertung behindern, da  es bestimmte Stoffgruppen bindet und damit unwirksam macht. Das gilt für Antibiotika wie auch für Schilddrüsenhormone und bestimmte Osteoporose-Medikamente.

Um die Magenschleimhaut zu schonen, sollten Sie die Tabletten natürlich mit möglichst viel Wasser trinken. Und ein möglichst schneller Transport in den Magen ist in stehender oder sitzender Position sicherer als im Liegen.

Diese Rastschläge können und sollen nicht das Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker ersetzen. Da viele Medikamente mehrere Einzelsubstanzen enthalten, ist eine Nachfrage, auch in Bezug auf vor, während oder nach dem Essen sicherlich besser.