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Krebsgesetz zwingt Cola-Konzerne zu Rezeptwechsel

Der Farbstoff, der Cola dunkel werden lässt, kann eine vermutlich krebserregende Substanz enthalten. Weil sie keine Warnschilder auf die Flaschen drucken wollen, stellen Coca-Cola und Pepsi nun die Herstellung in den USA um. In Deutschland ändert sich dagegen - nichts. Denn die Deutsche Coca Cola bleibt bei ihrem alten streng gehüteten Rezept - trotz möglicher krebsauslösender Substanzen.

Zuckercouleur (E 150 a bis d) kann je nach Produktionsform einen kleineren oder größeren Anteil des sogenannten 4-Methylimidazols enthalten. Dieses unerwünschte Nebenprodukt steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Verbraucherschützer in den USA haben insbesondere den Einsatz von Ammoniak- und Ammoniumsulfit-Zuckercouleur (E150c und d) in Nahrungsmitteln kritisiert - E150d verleiht auch der Coca-Cola in Deutschland die dunkle Farbe.

In den USA wollen die Cola-Produzenten jetzt andere Zuckercouleur nutzen, da der Bundesstaat Kalifornien 4-Methylimidazol in eine Liste krebserregender Stoffe aufgenommen hat. Ab einem bestimmten Anteil der Substanz im Getränk wären Cola und auch Pepsi daher verpflichtet gewesen, auf dem Etikett der Flaschen oder Dosen den Warnhinweis "krebserregend" zu drucken. Um dies zu vermeiden, haben Pepsi und Cola reagiert und in den gesamten USA das Rezept angepasst.

"Wir haben unsere Zulieferer gebeten, bei der Herstellung des Farbstoffs darauf zu achten, dass weniger 4-Methylimidazol entsteht", sagt Diana Garza-Ciarlante, die Sprecherin von Coca-Cola in den USA. "Auch wenn wir nicht denken, dass durch den Stoff eine gesundheitliche Gefahr für unsere Kunden besteht, haben wir diesen Schritt gemacht, um den Sorgen von Verbrauchern zu begegnen."

Deutsche Coca-Cola-Fans werden von den Änderungen in den USA nichts merken. "Der Farbstoff ist gesundheitlich unbedenklich", sagt Stefanie Effner, Sprecherin der deutschen Niederlassung des Softdrink-Herstellers. Hierzulande werde die Rezeptur nicht verändert. Erst im März 2011 hätte die amerikanische Lebensmittelbehörde bekanntgegeben, dass von dem Stoff keine Gesundheitsgefahr ausgehe.

Verbraucherschützer in Kalifornien hatten zuvor darauf hingewiesen, dass 4-Methylimidazol in Tierversuchen bei Mäusen und Kaninchen Krämpfe auslöste und sich als krebserregend gezeigt hatte. Deshalb solle die US-Ernährungsbehörde FDA Zuckercouleur mit einem höheren Anteil der Substanz komplett verbieten.

Der Verband der Getränkeindustrie warf den Verbraucherschützern vor, Konsumenten verängstigen zu wollen. Tja ... was sind wir Verbraucher doch für Dummköpfe ...