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Es ist die Quelle des Lebens - und zugleich ein rätselhaftes Phänomen: Licht.
Denn Menschen, Tiere und Pflanzen speichern seine Energie und geben sie wieder
ab.

Eine geheimnisvolle Kraft, die nicht nur die Qualität unserer Nahrungsmittel,
sondern auch unsere Gesundheit beeinflusst. Schöpfungsmythen beginnen mit seiner Erschaffung. Licht.

Ein faszinierendes Mysterium, das überall präsent ist. Und von elementarer Bedeutung für alles Leben auf unserem Planeten. Pflanzen, Tiere, Menschen - wir alle sind Wesen dieses Lichts. Verdanken ihm unsere Existenz. Ihm, diesem magischen Leuchten, das auf rätselhafte Weise wahrscheinlich sämtliche Energiefelder unseres Organismus steuert; das wir in jeder Zelle speichern und wieder abgeben. Licht -das Symbol für Leben.

Schon 1923 entdeckte der russische Wissen­schaftler Alexander Gurwitsch bei einem Experiment mit zwei Zwiebeln, dass deren Wurzeln aus geheimnisvollen Gründen unauf­haltsam aufeinander zu wuchsen. Der Ver­such, sie mit einer trennenden Glasscheibe daran zu hindern, scheiterte. Biochemische Botenstoffe konnten also nicht an der uner­klärlichen Kommunikation dieser Pflanzen beteiligt sein. Erst als Gurwitsch eine lichtun­durchlässige Platte zwischen die Wurzeln schob, wuchsen diese in alle Richtungen. Er vermutete daraufhin, dass die Zwiebeln sich über das Licht austauschten.

Aber erst 1975 konnte die Existenz sogenannter Biophoto­nen von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden. Biophoto­nen sind winzige Lichtteilchen, die in allen lebenden Organismen als Informationsträger wirken und Stoffwechselprozesse steuern.

Das Biophotonen-Licht ist zwar sehr schwach, aber mit hochempfindlichen Lichtmessge­räten (Photomultipler) deutlich nachweisbar - es reicht nach heutigem Kenntnisstand vom ultravioletten bis zum infraroten Bereich. Seine Abstrahlung ist so gering, dass man 1000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht in 20 Kilometern Entfernung vergleichen kann.

Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, lässt sich daran erkennen, inwieweit sie Licht speichern und weitergeben kann. Diese Fähigkeit hängt bei Lebensmitteln von verschiedenen Faktoren ab, wie der Anbau­methode, der Sonneneinstrahlung und der Genetik der Pflanze. Normalerweise ist dieses biologische Licht gleichmäßig und ruhig - wie wogende Blätter im Wind.

Inzwischen ist die Existenz der Biophotonen-Strahlung international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht. Dank dieser Licht­messungen kann heute erstmals eindeutig nachgewiesen werden, ob ein Hühnerei unter Freilandlandbedingungen oder in einer Legebatterie erzeugt wurde. Gesunde, biologisch erzeugte Lebensmittel weisen nämlich eine deutlich höhere Biophotonen­Strahlung auf als Treibhausware - und somit lässt sich endlich überprüfen, ob es sich um echte Bio-Lebensmittel handelt oder nicht.  

Das Licht in uns
  Wir wollen sehen, wie gut das in der Praxis funktioniert und besuchen Professor Popp in seinem Labor in Neuss. Salatblätter liegen unter zwei Mikroskopen.

,,lch kann Ihnen genau sagen, welches Blatt unter natürlichem Licht gewachsen ist und welches im Ge­wächshaus", erklärt uns der Biophysiker. Über einen Monitor macht Popp mit einer Art Restlichtverstärker kleinste Lichtteilchen sichtbar.„Obwohl das Salatblatt aus dem Bioladen einen Tag alt ist, gibt es mehr Licht ab als ein frisches aus dem Supermarkt, weil es mehr Photonen speichert"

Die Intensität dieser biologischen Lichtsignale ist jedoch so unvorstellbar gering, dass schon eine Mini-Taschenlampe 100000 Milliarden Mal heller strahlt. Wir erfahren, dass durch kleinste Lichtquanten angeregte Elektronen die Photosynthese im untersuchten Salat in Gang halten. Die Intensität der Strahlung zeigt, wie lebendig und vital eine Zelle ist. Ist das der endgültige Beweis dafür, dass man Licht essen kann?

Ja, und zwar auf verschiedene Weise. Neben Biophotonen, die Licht in seiner reinsten Form speichern, gibt es auch das biochemisch umgewandelte Licht in Form von Kohlenhyd­raten. Nehmen wir zum Beispiel ein Schwarz­brot: Die darin enthaltenen Kohlenhydrate sind nichts anderes als Zucker - eine Verbin­dung von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauer­stoff.

Im Körper zersetzt diese sich in Kohlen­dioxid und Wasser. Kohlendioxid scheiden wir über die Atmung aus, Wasser über die Haut und den Urin. Vom Zucker in unserem Körper bleibt folglich nichts anderes übrig als Licht­energie. Diese chemisch gespeicherte Son­nenenergie, die ursprünglich vom Chlorophyll der Pflanzen aufgenommen wurde, wird wieder freigesetzt.

Chlorophyll ist der einzige bekannte Stoff in der Natur, der Sonnenlicht speichern kann. Es fängt dessen Energie ein und speichert sie in der Pflanze. Ohne diesen Vorgang könnte überhaupt kein Leben exis­tieren.

Weil sich alle Tiere und Menschen direkt oder indirekt von Pflanzen ernähren, essen wir indirekt Sonnenlicht. Sonnenlicht ist damit gewissermaßen der Zell-Code des biologi­schen Lichts - der Schlüssel des Lebens.  

Licht verbessert unsere Lebensqualität
  Die Nobelpreisträger David Bohm und Albert Szent-Györgyi waren schon vor Jahrzehnten überzeugt:,,Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne."

Aber welche Auswirkungen hat das auf den Organismus? In einem Experiment am Ludwig Boltzmann Institut für biologischen Landbau in Wien ließen die Forscher Hühner und Kaninchen Möhren, Rüben und Äpfel probie­ren. Die Versuchstiere hatten die Wahl zwi­schen konventionellen Produkten und sol­chen aus ökologischem Anbau.

Das Ergebnis war eindeutig: Vier von fünf Versuchstieren entschieden sich für Biokost. Dabei waren der Vitamin- und der Nährstoffgehalt bei beiden Futtersorten identisch. Alles reine Geschmackssache? Laut der Biologin Dr. Alberta Velimirov könnte das Geheimnis ihrer Anziehungskraft im Lichtgehalt der Lebensmittel liegen: „Biomöhren, die im Schatten gewachsen waren, mochten die Nager genauso wenig wie konventionelles Gemüse." Die Tiere entschieden sich immer für das lichthaltigere und damit in ihren Augen wertvollere Gemüse.  

Wertvolle Lebensmittel   Doch nicht nur die Art des Anbaus, auch die Verarbeitung von Lebensmitteln beeinflusst deren Fähigkeit, Licht zu speichern und abzugeben.

Anhand dieser Unterschiede kann Professor Popp nachweisen, ob Honig stark erhitzt oder Speiseöl raffiniert wurde. Inzwischen steht fest: Tiefkühlkost leuchtet weniger als frische Nahrungsmittel, organisch gedüngte Biokartoffeln stärker als Kunst­düngerknollen.

Jede Manipulation, etwa der Einsatz von Pestiziden, Antibiotika oder gentechnische Veränderungen, beeinträch­tigt den elektromagnetischen Grundzustand der Nahrung - sie leuchtet weniger. Wenn also lebende Zellen während des Wachstums die Fähigkeit zur Speicherung von Licht haben, dann - so die Forscher - sind diejenigen Lebensmittel für uns besonders wertvoll, die eine möglichst hohe Lichtspeicherkapazi­tät haben.

Essen wir eine Orange, absorbieren wir beispielsweise genauso viel Sonnenener­gie, als lägen wir an einem Sommertag 30 Minuten am Strand. Eine Orange enthält so viel Lichtenergie, dass sie eine 100-Watt-Birne eine halbe Stunde lang leuchten ließe. Kein Wunder, dass Orangen so gesund sind: Bereits ein Glas 0-Saft (kein Konzentrat) zum Früh­stück senkt das Brust- und Darmkrebsrisiko deutlich, zwei Orangen täglich reduzieren die Cholesterinwerte so effektiv wie Medikamen­te - und schützen uns vor Herzinfarkt.

Wie wichtig Lichtenergie für uns ist, wird klar, wenn wir uns bewusst machen, dass in unse­rem Körper in jeder Sekunde zehn Millionen Zellen sterben. Dieser Verlust muss ausge­glichen werden. Das heißt, es wird ständig neues Leben erschaffen, und zwar aus den Zutaten, die wir dem Körper mit unserer Nahrung zuführen.

Essen wir viel lichtschwa­che Nahrung, fehlen der Zell- und Lebens­erneuerung die Voraussetzungen für Vitalität und Gesundheit. Der Alterungsprozess wird beschleunigt, die Anfälligkeit für Krankheiten nimmt zu.

Deshalb ist es wichtig, dass wir viel Salat, Gemüse als Rohkost oder leicht ge­dämpft, Kräuter, Nüsse und Vollkorngetreide zu uns nehmen. Naturbelassene, biologisch angebaute Lebensmittel, die in der Sonne, in gesunder Luft und auf guten Nährböden wachsen und reifen konnten.  

Licht heilt
  Demnach wird der Nährwert eines Nahrungs­mittels nicht allein durch Inhaltsstoffe wie z.B. Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Enzyme bestimmt, sondern vielmehr auch durch den Informationsgehalt, der an die Biophotonen gebunden ist.

Professor Popp ist überzeugt: „Alles, was erhitzt, pasteurisiert, gekocht, gebacken, gemikrowellt, eingefroren oder sonst irgendwie denaturiert wurde, ist ge­wissermaßen entlichtet und somit tot. Die Stoffe, die man mit diesem Essen aufnimmt, werden erst im Körper mit Licht versehen und dadurch belebt, damit sie überhaupt in die Zellen eingebaut werden können.

Das bedeu­tet, es muss aus den Zellen des Körpers Licht abgegeben werden. Das kostet Energie!' Ein Raubbau, der sich auch auf unsere Ge­sundheit auswirken könnte. Der Forscher ist überzeugt, dass jede Krankheit auf einen Lichtmangel in der Zelle zurückzuführen ist.

Laborversuche dokumentieren, dass sich gesunde Zellen durch eine große Lichtspei­cherfähigkeit auszeichnen, während z_ B. Krebszellen ihre Speicherkapazität einbüßen. Gleichzeitig verlieren sie die Gabe, mit ande­ren Zellen zusammen einen harmonischen Verbund zu bilden. Popp ist sich sicher, dass sich mithilfe von Biophotonen die Störungen im Informationsaustausch und damit auch Krankheitsursachen gezielt beheben lassen.

Denn er hat entdeckt, dass unsere Zellen Reparaturmechanismen besitzen, die sich besonders gut durch ultraviolettes Licht aktivieren lassen. So lassen sich Schäden in der DNA der Zellen innerhalb von 24 Stunden beheben, wenn man sie mit diesem schwa­chen Licht bestrahlt.

Inzwischen nutzen auch immer mehr Medizi­ner und Heilpraktiker die Photonen-Therapie, um damit gezielt die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Erfolge wurden bisher bei chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Störungen, Rheuma, Depressionen und Schmerzen erzielt.

,,Die Medizin der Zukunft ist das Licht", sagt Jacob Liberman, US-Augen­arzt und Pionier der Lichttherapie:,,Es dient nur zu 25 Prozent zum Sehen, die restlichen 75 Prozent werden für die Heilung des Menschen gebraucht!' 

- mit freundlicher Genehmigung der Redaktion der Zeitschrift "HAPPINEZ"