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Wer einen guten Doktor in seiner Umgebung sucht, kann jetzt unter zwei großen Arztbewertungsportalen wählen. Beim neuen „Arztlotsen" ist eine Suche nach Spezialisierungen und Hausbesuchen möglich. Auch persönliche Kommentare sind erlaubt.

Das am Freitag vorgestell­te Portal des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) zur Arztsuche erlaubt im Unterschied zur Konkurrenz auch frei formulierte Bewertun­gen von Praxen.

Der neue „Arztlotse" des Ersatzkassenverbandes (www.vdek-arztlotse.de) kooperiert mit einem bereits bestehenden Portal der Stiftung Gesundheit und enthält daher schon zum Start 240.000 Adressen zugelas­sener Ärzte, Zahnärzte und Psy­chotherapeuten und 150.000 Be­wertungen von Patienten, erklär­te Thomas Ballast, Vorstandsvor­sitzender des Verbandes. Der On­linesuchdienst tritt damit in Wettbewerb mit dem »Arzt-Navi" (www.aok-arztnavi.de), dem Arztbewertungsportal der AOK und Barmer GEK in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung.

Zwischen den beiden Such­diensten gibt es Unterschiede: Der „Arzt.Navi" von AOK und Barmer erlaubt, nur Bewertun­gen nach einem vorgefertigten ausführlichen Fragebogen, und auch das nur von registrierten Nutzern. Beim „Arztlotsen" kann hingegen jeder „Schulnoten" in verschiedenen Kategorien für die Praxen abgeben, auch ohne registriert zu sein. Zum Ab­schluss fordert das Portal den Nutzer zu einer persönlichen Be­wertung auf. Es gebe eine redak­tionelle Überprüfung, ob die Bewertung „unsachlich oder schmähend" sei, erklärte Ballast. Bisher seien deswegen etwa io Prozent der Bewertungen nicht zugelassen worden, sagte Ulrike Elsner, Abteilungsleiterin Ambu­lante Versorgung beim vdek.

Typisch für das Portal sind et­wa Kommentare wie: „Man muss nicht lange warten, die Behand­lung fällt dann allerdings recht kurz aus"; oder: „Die Praxis ist in die Jahre gekommen, aber der Arzt weiß, was er tut", über einen Berliner Orthopäden. Beim „Arztlotsen" kann man auch mit einer speziellen Filterfunktion gezielt in einer „Schritt für Schritt"-Suche nach Ärzten mit bestimmten Therapieschwer­punkten und Spezialisierungen fahnden. So werden bei den Ärz­ten beispielsweise Schwerpunk­te wie Diabetes oder Rheuma­behandlungen aufgeführt oder auch Zusatzangebote wie Natur­heilverfahren.

Die Suche auf diese Weise zu erleichtern, käme „den Wün­schen der Patienten sehr entge­gen: lobte Karin Stötzner, Patien­tenbeauftragte für Berlin bei der Senatsverwaltung für Gesund­heit, das neue Portal. Viele Pati­enten suchten nach Ärzten, die Hausbesuche machten. Auch nach diesem Kriterium kann man beim „Arztlotsen" fahnden.

Dass Patienten künftig die Auswahl haben zwischen zwei großen Suchdiensten, wurde von Stötzner begrüßt. Die Inan­spruchnahme des Internet bei der Arztsuche habe sich „drama­tisch geändert". Wer das Internet nutze, sei recht aktiv, die Leute schauten sich daher auch ver­schiedene Portale an, erklärte die Patientenbeauftragte.

Am "Arztlotsen" beteiligen sich die Techniker Krankenkasse, die Deutsche Angestellten-Kran­kenkasse, die KKH-Allianz, die Hanseatische Krankenkasse und die hkk-Kasse. Die Barmer GEK ist als einzige Ersatzkasse bei dem Konkurrenzprodukt „Arzt­Navi" von AOK und Bertels­mann-Stiftung engagiert.