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In jahrelangen Untersuchungen hat der tschechische Arzt und Psychiater Dr. Eugen Jonas beobachtet, daß bei seinen Patientinnen das sexuelle Verlangen einem bestimmten Rhythmus unterlag, dessen Höhepunkt zwar bei jeder Frau verschieden war, jedoch immer im Abstand von genau 30 Tagen auftrat.

Dr. Jonas entdeckte, daß dieser individuelle Rhythmus stets im Einklang mit jener Mondphase verlief, die im Moment der Geburt der betreffenden Patientin selbst geherrscht hatte. Noch eine weitere, geradezu sensationelle Beobachtung machte der Arzt: mit Hilfe astrologischer Daten war es offenbar möglich, durch den Zeitpunkt der Befruchtung auch das Geschlecht eines Kindes vorauszubestimmen.

Dr. Jonas stellte bei der Befragung von rund 30 000 Frauen fest, daß immer dann ein Mädchen geboren wurde, wenn der Mond im Augenblick der Zeugung in einem der "weiblichen" Tierkreiszeichen gestanden hatte, während ein Junge zur Welt kam, wenn er sich in einem der sechs männlichen aufgehalten hatte. Die Trefferquote lag bei über 98 % der untersuchten Fälle.