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Eine kleine Auswahl von Kräutern und Gewürzen, die in keiner Hexenküche fehlen dürfen.

Hexenwein
Zu einem magischen Ritual gehören auch Speis und Trank, wie dieser Wein, den Du einen Tag vor dem Ritual zubereiten solltest.

Zutaten:
2 EL grüne Teeblätter
1 Schnapsglas voll Rum
1 Schnapsglas voll Obstler
1 Schnapsglas voll Wodka
1 Glas kräftiger Rotwein
2-3 Nelken
1 Zimtstange
1 Prise Pfeffer

Gieße die grünen Teeblätter mit etwa 1 Liter gekochtem und etwas abgekühltem Wasser auf und lasse den Tee eine kurze Zeit ziehen. Ich empfehle so eine Minute, denn sonst wird er schnell bitter. Mische die alkoholischen Zutaten, Nelken und die Zimtstange sorgfältig darunter. Die Prise Pfeffer rundet das Hexengetränk ab.

Lavendel-Minze-Elixier
20 Stengel frischer Lavendel, 5 Zweige frische Pfefferminze, 30g abgezupfte Verbenenblätter in eine Ein-Liter-Flasche geben. Das Ganze geht auch mit Trockenkräutern. Zwei Stangen Zimt und 20g gestoßene Fenchelfrüchte in ein Mullsäckchen füllen (Mull, nicht Müll!!!) und auch in die Flasche schmeißen. Alles mit einem Liter Obstschnaps auffüllen und zwei Monate im Hellen reifen lassen. Gelegentlich rütteln und danach abfiltrieren und mit 100g weißem Kandiszucker leicht süßen. Schmeckt ungewöhnlich und ersetzt den Ramazotti oder Kümmerling oder was für Abscheulichkeiten auch immer.
 
Kräuterhexe's Aperitif
20g Blutwurzel
5g Angelikawurzel
5g ganze Kardamomkapseln
3 Stück Sternanis
5g geschrotetes Zimt
5g Wacholderbeeren (gestoßen)
5g geschnittene Wermutblätter
5g Orangenschalen

in eine Ein-Liter-Weithalsflasche geben und mit 40%igem Alkohol (Obstler, Korn) aufgefüllt,
verschlossen und mindestens 14 Tage lang im Hellen stehen lassen. Danach abfiltrieren und 10 Tropfen reines ätherisches Pfefferminzöl zusetzen. Mit zwei Eßlöffeln Krümelkandis süßen.
Danach noch eine Woche "reifen" lassen.

Blutwurzelexier
Zutaten:
20 g Blutwurzel
5 g Angelikawurzel
5 g kardamomkapseln
3 Stück Sternanis
5 g Zimt (geschrotet)
5 g Wacholderbeeren (gestoßen)
5 g Wermutblätter (geschnitten)
5 g Orangenschalen
Die Kräuter-würzmischung, wird in eine weithalsige Flasche mit einem Lieter Fassungsvermögen gegeben und mit 40%ugen Alkohol (Obstler oder Korn) aufgefüllt. Verschlossen dann mindestens 4 Tage im Hellen stehen lassen. Danach abfiltern und dann 10 Tropfen reines Ätherisches Pferfferminzöl zugeben. Dieses Elixier wirkt als Heiltrank gegen Verdauungsstörungen und Völlegefühl. Ungesüßt anwenden! Wenn ihr das Ganze als Apreitif verwenden wollt, dann gebt der Gesamtmenge an Flüssigkeit,  2 Eßlöffel Krümelkandis hinzu und lasst alles nochmal eine Woche reifen.

Wohlfühltee
Mischt zu gleichen Teilen gestoßene Anisfrüchte, Orangenblüten, Melissenblätter, geschnittene Süßholzwurzel, Ringelblumenblüten, Lindenblüten, Römische Kamille (alles Trockenkräuter...gibt's in der Apotheke).
Pro Tasse übergießt man einen gehäuften Teelöffel der Mischung, deckt die Tasse ab und läßt das Gebräu fünf Minuten ziehen. Danach wird abgeseiht und nach Belieben gesüßt (wenn überhaupt, dann am besten mit Honig).

Elfentee
20g Johanniskraut
10g Rosmarinblätter
20g wohlriechendes Eisenkraut
10g Brennesselblätter
20g Hagebuttenfrüchte
20g Pfefferminze

werden in einer Schüssel gemischt. Man nimmt von der Mischung (auch wieder alles Trockenkräuter aus der Apotheke) einen Eßlöffel pro Tasse und übergießt mit kochendem Wasser. Nach 5 Minuten abseihen und gesüßt oder ungesüßt trinken.

Tee, der trübe Stimmungen vertreibt
Auf 100g berechnet braucht Ihr 20g Zitronenmelisse, 40g Johanniskraut, 10g Baldrian, 10g
Rosmarin und 20g Weißdornblüten. Ihr nehmt pro Tasse einen Teelöffel der Mischung, übergießt wieder mit kochendem Wasser und laßt alles 5 Minuten ziehen. Bitte bloß ein- bis zweimal täglich trinken...das sind Arzneikräuter!

Entschlackungstee
Ob der nun auch beim Abnehmen hilft sei dahingestellt... Auf jeden Fall braucht Ihr
20g Zinnkraut, 10g Brennesselkraut, 20g Thymian, 10g Salbeiblätter, 20g Schafgarbenblüten,
10g Orangenblüten und 10g Spierstaude.

Zum Entschlacken trinkt man hiervon täglich ein bis zwei Tassen. Man nimmt einen Teelöffel pro
Tasse, überbrüht das Ganze mit kochendem Wasser und seiht nach 5 Minuten ab.
 
 
Tee gegen Streß und Kopfschmerzen
Für eine Tasse brauchst Du 2 Teelöffel der folgenden Mischung:

40 g Lavendel
40 g Melisse
20 g Orangenblüten

Die blaulila Lavendelblüten beruhigen die Nerven und duften intensiv, weil sie viele ätherische Öle enthalten. Die Blüten der Orangen duften erfrischend und stimmen heiter.
Melissenblätter sind ein altbewährtes Heilkraut, das ausgleichend und entspannend wirkt.
 
Holunderblütentee gegen Erkältungen
Für eine Tasse 2 Teelöffel Holunderblüten mit heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen.
Mit Honig gesüßt schmeckt der Tee besonders lecker!

Der Holunderbaum oder Hollerbusch wächst an Waldrändern und Bachufern. Er gilt seit Urzeiten
als Schutzbaum für Kinder und Tiere.

Die gelblich-weißen Holunderblüten könnt Ihr von April bis Juni von den Holundersträuchern
pflücken. Sie steigern die Abwehrkräfte.
 
Schlaftee
Zutaten:
30 g Baldrian
20 g Hopfen
10 g Melisse
30 g Kamille
20 g Johanniskraut
10 g Orangenblüten

Wenn Du nicht schlafen kannst, bereite Dir diese Mischung zu. Eine Stunde bevor Du ins Bett gehen willst, brühst Du einen gehäuften Teelöffel in einer großen Tasse mit kochendem Wasser auf und läßt ihn etwa 5 Minuten ziehen. Das Wasser sollte vor dem Aufgießen 10 Minuten gekocht haben.
 
Hustentee
Zutaten:
1 Teil Spitzwegerich
1 Teil Huflattich
1 Teil Salbei

Bei Husten mische Dir die oben genannten Zutaten. Überbrühe zwei Teelöffel mit einem Viertelliter kochendem Wasser und lasse das Ganze 10 Minuten zugedeckt ziehen.
Lauwarm mit etwas Zitrone und Honig trinken.
 
 
Bauchwehtee für Kinder
Zutaten:
1 Teil Kamille
2 Teile Melisse
1 Teil Pfefferminze

Einen Teelöffel mit einem Viertelliter siedendem Wasser überbrühen und nach 10 Minuten abseihen. In kleinen Mengen so warm wie möglich trinken oder auslöffeln.
Negatives wird sofort aufgesaugt und hat keine Chance mehr, seine Wirkung zu entfalten.
Hervorragender Schutz gegen Größenwahnsinnige, Pechvögel und ewig schnorrende Mitmenschen.
 
Migränetee
Zutaten:
30 g Lavendelblüten
20 g Weidenrinde
10 g Fieberkleeblätte
1 l Wodka
Blüten, Rinde und Blätter in eine Flasche geben und mit dem Wodka auffüllen. 10 Tage lang
ziehen lassen und täglich schütten. Danach abfiltern. Nach einer Kur von 4 Wochen wirkt der Geist stabilisierend, das heißt, die Migränebereitschaft nimmt ab. Er hilft dann auch bei chronischen Schmerzen. Ohne Wodka als Tee aufgebraut ist diese Mischung auch wirksam bei Rheuma und Gicht. Für die Kur sollte man 1-2 x täglich 15-20 ml zu sich nehmen.
 
Anis
Wirkt beruhigend auf Magen und Bronchien. Als Räucherung eignet es sich gegen Wut und Ärger.
Baldrian

Wächst auf Wiesen, in Laub- und Mischwäldern. Blüht weißlich bis blaßrosa von Juli bis
August. Die Blätter und Blüten werden 8 Stunden in kaltem Wasser angesetzt. Dieser
Kaltauszug hilft einzuschlafen und entspannt.
 
Basilikum
Wirkt hervorragend bei der Vertreibung schlechter Energien. Zu diesem Zweck wird es
hauptsächlich als aufgebrühter Sud im Putzwasser verwendet oder als magisches Öl auf die
Haut aufgetragen.
 
Beifuß
Ein bewährtes Mittel gegen negative Einflüsse von außen. Am besten räucherst Du
getrockneten Beifuß. Auch als Kräutersäckchen bei Dir getragen, schützt er Dich vor
negativen Schwingungen und Boshaftigkeit anderer Menschen.
 
Eberesche
Vor die Haustüre gepflanzt wehrt sie schlechte Träume ab und beschützt die Haustiere.
 
Eisenkraut
Das heilige Kraut der Antike. Es gibt eigentlich nichts, gegen das es nicht hilft. Es
kann sowohl zur Intensivierung von Liebesgefühlen, von Reichtum, für Gesundheit und vor
allem zur Förderung der Intuition eingesetzt werden. Du kannst es entweder in einem Kräutersäckchen bei Dir tragen, es räuchern oder als ätherisches Öl in der Duftlampe benutzen.
 
Engelwurz
Hat ihren Namen aus der Sage, dass Engel sie auf die Erde getragen haben. Engelwurz
wird in einem Kräutersäckchen unter das Kopfkissen gelegt und begünstigt es, im Traum
Kontakt zu Deinem Schutzengel aufzunehmen oder prophetische Träume zu haben. Als Räucherung oder einfach in die Ecken gestreut, zieht Engelwurz (Angelika) Engelsenergien an.
 
Farn
Ihn pflanzte bereits Hildegard von Bingen im Mittelalter rund um ihren Kräutergarten
und hielt somit böse Geister und Dämonen fern. Über der Tür angebracht, soll Farn das
allgemeine Wohlbefinden fördern.
 
Johanniskraut
Das Notfallkraut in allen Lebenslagen. Als Tee, ätherisches Öl in der Duftlampe oder
auch als Kapsel aus der Apotheke wirkt es stimmungsaufhellend. Es macht fröhlich und
entspannt. Gerade bei Liebeskummer ist es das beste Gegenmittel.
 
Kamille
Die Heilpflanze schlechthin. Egal, ob als Tee getrunken oder als ätherisches Öl, sie
beruhigt die inneren Organe und wirkt wie Balsam für die Seele.
 
Petersilie
Willst Du einen Mann verführen, streue reichlich Petersilie auf sein Essen! Sie ist
extrem aphrodisierend!
 
Rosmarin
Sein Rauch vertreibt böse Geister, sein ätherisches Öl regt den Kreislauf an. Er aktiviert
alle Zellen des Körpers und beseitigt Falten. Wo Rosmarin wächst, gibt es Feen und Kobolde.
 
Salbei
Wirkt harn- und menstruationstreibend, gegen Magen- und Verdauungsprobleme und stärkt die Nerven. In der Magie gilt Salbei als Reinigungspflanze.
 
Spitzwegerich
Wächst an Feld- und Wiesenrändern. Die Blätter sind wie eine Rosette angeordnet. Trägt von Mai bis September unscheinbare Blüten an einer kolbenartigen Ähre. Ein Blätteraufguß
wirkt sehr kräftig bei Erkältungen und Husten. Guter Wundheiler (zerquetschen und auflegen).

Wacholder
Wahrscheinlich wegen seiner Dornen gilt Wacholder als gutes Mittel gegen Dämonen, Geister und Teufel. Wacholderblätter kann man auch frisch gut räuchern. In der Heilkunde wird er eingesetzt wegen seiner desinfizierenden Wirkung.

Zimt
Fördert die Meditation. Mit Hilfe von Zimt gelangst Du leicht in einen tranceähnlichen
Zustand. Hellseherische Fähigkeiten werden unterstützt.