Abschied
Nachfolge -Empfehlung
Willkommen
Unsere Praxis
keine Angst ?
Unsere Praxis-Philosophie
Was bieten wir an
Patienten-Infos Zahnmedizin
Pat.-Infos Allgemeinmedizin
Beipackzettel verstehen
Winkelfehlsichtigkeit
Schulnoten für Ärzte
Wichtigste Vorsorgeuntersuchungen
Jede Körperzelle ...
Kolloidales Silber ?
Die Schilddrüse
Farben des Urins
Zöliakie
Licht essen ?
Sodbrennen
Juckreiz
Einnahme von Medikamenten
Hautkrebs erkennen
Pillen nicht mit Mineralwasser
Hormone in Mineralwasser
Chemie in Babyflaschen
Mineralwasser
Zecken
Der Hörsturz
Allergietest nach Dr. COCA
Der heilende Garten
Mondeinfluß - Biorhythmus
Aufschließen von Träumen
Ernährung
CocaCola und Krebs
Krankheit
Kräuter der Hexenküche
"Der Impffriedhof" von 1912
Das Ölziehen
Lakritz und Hirnentwicklung
Organtransplant. kritisch
Richtig atmen
Das Wunschkind
Kritische Texte
Patienten über uns
Tips bei Zahn-Notfällen
Notdienst-Nummern
Links
Anfahrt
"Ärzte gegen Tierversuche"
Medizinische Flüchtlingshilfe
Dr. Brockhausen privat
Glück ?
Impressum
Die GZM
Aktuelles
Und jetzt was zum Lachen
Unvermeidlich: Plagiate


... hat nix zu tun mit dem gleichnamigen Getränk.

Dr. Coca ist ein amerikanischer Arzt, dem das Verdienst gebührt, ein Verfahren entwickelt zu haben, mittels der Pulskontrolle einen leicht zu ermittelnden Verdacht auf Allergien selber ohne ärztliche Begleitung zu erhärten und sogar das Allergen (die Substanz, die die Allergie auslöst) selbst zu bestimmen.

Wer darüber näheres wissen möchte, möge bitte das gleichnamige Buch lesen.



Der Pulstest nach Dr. COCA


Allergene bewirken nach Kontakt im allgemeinen einen vorübergehenden Pulsanstieg.
Daher wird zum Ausfindigmachen eines Allergens nach Exposition der Puls sorgfältig gezählt.

Der Patient zählt jeweils 1 Minute lang (keine Hochrechnung!):
·    unmittelbar vor der Mahlzeit
·    drei mal nach jeder Mahlzeit im 30-Minuten-Intervall
·    unmittelbar vor dem Schlafengehen
·    unmittelbar nach dem Erwachen, vor dem Aufstehen
·    Alle Messungen im Sitzen, nach dem Erwachen im Liegen.
·    Alle Nahrungsbestandteile genau notieren
·    Während des Test-Intervalles darf nicht geraucht werden, da Tabak selbst ein starkes Allergen sein kann.!
·    Geraucht werden darf nur zur Tabak-Allergen-Bestimmung !

Aufzeichnungen der Mahlzeiten über 2 - 3 Tage, dann Einzelteste:
·    nach dem Aufstehen (bzw nach dem Erwachen-Puls-Zählen)
·    über 12 - 14 Stunden jeweils im Stundenabstand wechselnd:
·    kleine Portionen verschiedener Nahrungsarten, z.B. Brotscheibe, Glas Milch, Glas Orange, Zucker in Wasser gelöst, Trockenfrüchte, Frischfrüchte, Frischgemüse, Nüsse, Eier, Kartoffel, Kaffee, Fleisch ...
·    Puls unmittelbar vor und 30 Minuten nach Verzehr zählen
    Gegebenenfalls minutiös notieren, was gemacht wurde.

Versteckte Faktoren:
·    Anstieg vor Frühstück durch Toilettenartikel/morgendl.
·    Medizin
·    Allergien gegen eigene Hormone (in der Mitte des Zyklus´ oder bei Zyklusbeginn)
·    frische Druckfarbe (Morgenzeitung)
·    Tabak (Pulserhöhung 15 Min. nach Rauch-Beginn)
·    Hohe Rate nach Erwachen: Bett oder -umgebung, starkes Allergen zum Abendessen

Grundregeln:
1) Ist der Steh-Puls höher als der Sitz-Puls, besteht der Verdacht auf ein allergisches Geschehen.

2) Ist der Puls auf 1 oder 2 Schläge konstant im 14-Pulse-Zählen über 3 Tage, wurden alle Nahrungs-Allergene an diesen Tagen vermieden.

3) Wenn die tägliche Höchst-Rate mehr als 2 Schläge von anderen Tagen abweicht und springt, z.B. Mo = 72,   Di = 78,   Mi = 76,   Do = 61 liegt mit ziemlicher Sicherheit eine Allergie vor, vorausgesetzt, es besteht keine Infektion.

4) Wenn der Verzehr eines häufig gegessenen Lebensmittels keine Pulsbeschleunigung hervorruft ( = wenigstens 6 Schläge über dem  normalen Maximum), ist dieses Lebensmittel wahrscheinlich nicht allergen.

5) Wenn die Exposition zu Hausstaub Puls-Anormalitäten hervorruft, liegt wahrscheinlich keine herkömmliche Lebensmittel-Allergie vor.
Hausstaub ist im allgemeinen ein geringgradiges Allergen, auf welches Personen mit stärkeren Allergien wie Lebensmittel-Allergien nicht reagieren.

6) Die Puls-Reaktion auf ein eingeatmetes Allergen wie z.B. Hausstaub ist im allgemeinen von kürzerer Dauer als diejenige auf ein Lebensmittel-Allergen.

7) Pulserhöhungen bis zu 6 Schlägen über dem normalen täglichen Maximum entstehen eher durch ein eingeatmetes Allergen als durch ein kürzlich verzehrtes Allergen.

8) Wenn die Minimum-Rate nicht regelmäßig nach dem Erwachen, sondern zu einem anderen täglichen Zeitpunkt auftritt, läßt sie auf eine Allergie auf Hausstaub in Matratzen oder Bettwäsche schließen. 

9) Wenn keine Neigung zu Erkältungen besteht, liegt wahrscheinlich auch nur eine geringe oder keine Lebensmittel-Allergie vor.

Trotzdem sind Allergien auf inhalierte Substanzen möglich, die Respirations-Symptome hervorrufen können.