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Ayurveda (Sanskrit, m., आयुर्वेद āyurveda, dt.: Wissen vom Leben) ist die Bezeichnung für eine traditionelle indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat.

Wörtlich übersetzt bedeutet Ayurveda Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft. Der Begriff stammt aus dem indischen Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern Ayus (Leben) und Veda (Wissen) zusammen. Ayurveda ist eine Kombination aus Erfahrungswerten und Philosophie, die sich auf die für menschliche Gesundheit und Krankheit wichtigen physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte konzentriert.

Das Alter des Ayurvedas ist unbekannt. Man schätzt es heute auf mindestens 5000 Jahre. Die ältesten bekannten Aufzeichnungen (Agnivesha Tantra) sind etwa 3000 Jahre alt. Als Begründer des Ayurvedas wird in einigen Schriften (wie dem Srimad Bhagavata Purana) die mythische Figur Dhanvantari angesehen.

Hinweise auf medizinisches Wissen findet man schon in der Steinzeit. 2001 machte Professor Andrea Cucina, Universität von Missouri-Columbia, die Entdeckung, dass die alten Inder von Mehrgarh (im heutigen Pakistan) schon im Zeitraum zwischen 7000 und 6000 v. Chr. zahnärztliche Kenntnisse besessen haben. Es wurden Zähne gefunden, in die kleine Löcher (mit etwa 2,5 mm Durchmesser) gebohrt waren, die mutmaßlich mit Pflanzenpasten oder anderen Substanzen aufgefüllt wurden.

Die Heilkundigen des Ayurveda verordneten das Ölziehen als regelmäßige Handlung über Jahre, um den Körper von fettgebundenen Schadsubstanzen zu befreien, die zu schnellerem Altern und zu chronischen Erkrankungen führen.

Sehen Sie in der angefügten Datei einen Ausschnitt aus einem meiner PowerPoint-Fortbildungsvorträge für Kollegen, der die Technik des Ölziehens näher erläutert.

Die wissenschaftlichen Grundlagen für das Ausleiten der fettgebundenen Schadsubstanzen finden Sie beispielsweise hier:

http://www.bio.vobs.at/botanik/b-osmose.htm



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