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Leider überschwemmen nicht nur die Abbauprodukte von Kunststoff-Füllungen und Versiegelungen unseren Körper mit Hormonen - sogar das Mineralwasser ist mittlerweile Träger dieser Verbindungen. Was die mutmaßlichen Schäden angeht - nun, stellen Sie sich einfach vor, Sie nehmen ein Leben lang Östrogene ein. Glauben Sie wirklich, unser Körper bleibt so, wie er vorher war ?
Die medizinische Literatur weist u.a. folgende Auswirkungen von Östrogen-Einfluß auf den Körper auf:

- gesteigerte Thrombose-Gefahr
– Gewichtszunahme, besonders sichtbar am Po und an den Oberschenkeln
– Spannungsgefühl in den Brüsten
– Erhöhter Blutdruck, Kopfschmerzen, Migräne
– Wassereinlagerungen
– Depressionen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen
– Vergrößerung von Myomen in der Gebärmutter
– Unverträglichkeit von Kontaktlinsen

12. März 2009 | AP
Mineralwasser in Flaschen ist nach einer Studie der Universität Frankfurt am Main häufig mit Umwelthormonen belastet. Wie die Biologen Jörg Oehlman und Martin Wagner mitteilten, konnten sie in zwölf von 20 untersuchten Mineralwässern Chemikalien nachweisen, die menschlichen Hormonen ähneln, etwa dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Zumindest ein Teil der Belastung stamme aus den immer beliebter werdenden Plastikflaschen. Ob die Verunreinigung zu Gesundheitsschäden führen kann, ist derzeit noch nicht klar.

Plastikflaschen besonders stark belastet
"Wir haben Mineralwasser aus Glas- und Plastikflaschen verglichen und konnten zeigen, dass die östrogene Belastung in Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch ist wie in Wasser aus Glasflaschen," sagte Wagner. Ein Grund dafür könne das sogenannte Auslaugen von Plastikadditiven - wie zum Beispiel Weichmachern - aus den PET-Flaschen sein. Ob die Verunreinigung des Mineralwassers ein gesundheitliches Risiko darstellt, sei derzeit noch nicht abzuschätzen.
Mineralwasser hat Klärwasser-Qualität
"Zu Beginn unserer Arbeiten hatten wir nicht erwartet, eine so massive östrogene Kontamination in einem Lebensmittel vorzufinden, das strengen Kontrollen unterliegt," sagte Wagner. "Allerdings mussten wir feststellen, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist." Welche Substanzen genau für die hormonelle Belastung im Mineralwasser verantwortlich sind, ist noch nicht geklärt. Daran arbeitet das Frankfurter Team derzeit noch.