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Eine Krankheit greift zunehmend um sich ... und die "Wissenschaft", die uns ja normalerweise so gern die Welt erklärt, steht hilflos davor und rätselt über die Ursache. Der Studienleiter einer Studie der amerikanischen Mayo Kliniken, Dr. Joseph Murray, muß verwirrt zugeben: "Zöliakie ist in den letzten 50 Jahren sehr viel häufiger geworden, und wir wissen nicht warum. Etwas hat sich in unserer Umgebung verändert, das die Krankheit häufiger macht."

Tja, lieber Leser, dieses Phänomen kann nur Wissenschaftler mit Scheuklappensicht verwirren. Wer hingegen mit offenen Augen unsere Gesellschaft und ihre Ziele, ihr Handeln und ihre grenzenlose und unverantwortliche Zerstörungswut betrachtet, den wundert das nicht. Es erinnert mich an den Witz, in dem sich 2 Planeten im Weltraum treffen. Der einer sieht schwer mitgenommen und todkrank aus. Der andere fragt ihn: "Was ist denn mit Dir los ?" Antwort: "Au man - ich habe Menschen !" Sagt der Gesunde: "Mach Dir man keine Sorgen - das regelt sich von selbst !"



Heftige Bauchschmerzen und Übelkeit nach Brot oder Pizza:
Diese Symptome deuten auf Zöliakie hin. Bei dieser Autoimmun-Erkrankung verträgt der Organismus das in vielen Getreidearten steckende Protein Gluten nicht. Eine Studie ergab jetzt, dass in den vergangenen Jahrzehnten die Zahl der Betroffenen drastisch zugenommen hat. Über die Ursache rätseln Mediziner noch. Das Fatale an Zölikaie: Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie an einer Glutenunverträglichkeit leiden. Denn Zöliakie lässt sich nur schwer diagnostizieren.

Übelkeit und Bauchschmerzen durch Brot
Weizen, Gerste, Roggen oder Dinkel: Viele Getreidearten enthalten das Klebereiweiß Gluten. Genau diesen Stoff vertragen immer weniger Menschen. Bei einer Glutenunverträglichkeit löst das Protein eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut aus. Dadurch nimmt der Organismus weniger Nährstoffe auf. Nach Angaben der Deutschen Zöliakie Gesellschaft (DZG) schädigt bereits ein Viertel Gramm Weizen den Dünndarm und kann zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall und Brechreiz führen. Je nach Schweregrad kann die Erkrankung aber auch andere Organe wie Augen, Herz, Leber oder Nervensystem schädigen.

Zahl der Betroffenen um das 4,5-Fache gestiegen
Eine Studie der amerikanischen Mayo Kliniken vergleicht Blutproben aus den 1950er Jahren mit aktuellen Blutproben. Das Ergebnis: Die Erkrankung hat um das 4,5-Fache zugenommen.

400.000 Deutsche haben Zöliakie
Während rund 400.000 Bundesbürger das Eiweiß nicht vertragen, liegt der Anteil in vielen Regionen der westlichen Welt inzwischen schon bei rund einem Prozent der Bevölkerung.

Körperabwehr nicht ausreichend trainiert
Experten rätseln über die Ursachen dieser Zunahmen. Möglicherweise wachsen viele Kinder heute unter so hygienischen Bedingungen auf, dass die Körperabwehr nicht ausreichend trainiert wird. Denkbar ist aber auch, dass die Ernährung eine Rolle spielt. Offenbar hängt gemäß einer Studie das Risiko einer Erkrankung davon ab, in welchem Alter Kleinkinder mit Gluten in Kontakt kommen.

Blähbauch und Wachstumsstörungen als erste Hinweise
Oft zeigt sich die Unverträglichkeit im zweiten Lebensjahr, wenn Kinder zunehmend mit dem Getreidestoff in Kontakt kommen. Blähbauch, Durchfälle oder Wachstumsstörungen können auf die Unverträglichkeit hinweisen. Wenn ein Antikörper-Test und eine Dünndarm-Biopsie den Verdacht auf Zöliakie bestätigen, sollten sich die Betroffenen lebenslang glutenfrei ernähren.

Zöliakie wird oft nicht erkannt
Zöliakie ist nicht heilbar. Und auch vorbeugend kann man sich nicht vor einer Erkrankung schützen. Eine glutenfreie Ernährung ist allerdings die Voraussetzung, im Zweifelsfalle gesund zu bleiben. 
Allerdings wird die Zöliakie "das Chamäleon" unter den Krankheiten genannt. Sie kann sich hinter vielfältigen Symptomen verbergen. Daher wird die Krankheit oft übersehen.