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30 Juni 2011
Und wieder schlagen transplantationswütige Mediziner Alarm anläßlich der neuen Zustimmungsdebatte im Bundestag: es fehlen Organe, da mehr Menschen darauf warten, zum Preise der Ermordung eines "Hirntoten" ein Organ zu ergattern als Spender bereit sind, sich ausschlachten zu lassen.

Und immer wieder werden die "armen händeringend wartenden Kranken" als Gewissensappel an Gutgläubige vorgeschickt, um sowohl der transplantationswütigen Ärzteriege als auch den umsatzgierigen Pharmariesen neue Opfer zu liefern.

Denn bei jedweder öffentlichen Diskussion wird bewußt die Tatsache verschwiegen, daß der Hirntod nicht den Tod des Menschen im Sinne unserer jahrtausendealten kulturellen Tradition darstellt, sondern lediglich eine Hilfskonstruktion zur Vermeidung juristischer strafrechtlicher Folfgen zu Lasten der explantierenden (= organentnehmenden) Ärzte ist.
"Explantation" heißt immer Entnahme von schlagenden Herzen, pumpenden Lungen, spülenden Nieren, also lebenden Organen (die, falls von tatsächlich Toten entnommen, völlig  wertlos weil funktionsunfähig wären), also die Verwertung von Organen STERBENDER (!).

Hier tut Aufklärung not, hat dies doch nicht nur Auswirkung auf den Sterbenden selbst, sondern auch wesentlich auf jene Freunde und nahen Angehörigen, die den Sterbeprozeß begleiten oder begleiten möchten.



 In der modernen Schulmedizin ge­hören Organtransplantationen zum chirurgischen Alltag. Im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen dabei meist die bedürftigen Patienten, die ohne Implantat sterben würden und die zunehmenden Operationserfolge auf diesem Gebiet. Gleichzeitig sind verantwortungsvolle Ärzte aber hautnah mit vielen bangen Fragen konfrontiert, die derartige Extrem­eingriffe aufwerfen:

Darf man, wie dies im Regelfall geschieht, einen Menschen "ausräumen ", dessen Herz noch selbsttätig schlägt, dessen Arme und Beine sich bewegen? Der viel­leicht noch reflexartig die Kranken­schwester umarmt, wenn diese sich über ihn beugt? Dem man deshalb für die Zeit von der Organentnahme his zum endgültigen Tod Betäu­bungs- und Beruhigungsmittel sprit­zen muß?

Ich, Dr. Wolf Brockhausen, habe notariell hinterlegt und verfügt, daß ich nicht von transplantationsbesessenen Chirurgen, die sich damit fachlich international profilieren wollen, ermordet und ausgeschlachtet werden will wie ein altes Auto. Denn mein Herz schlägt noch, wenn mir der Chirurg dasselbige einfach abknipst. Und ich möchte in Ruhe und in Würde in meinem eigenen vollständigen Körper sterben. Nicht umsonst schreiben alle großen Religionen eine Totenaufbahrung über mehrere Tage vor, damit die Seele in Ruhe Abschied nehmen kann von ihrer langjährigen Wohnstatt.

Ich fühle mich nicht verantwortlich für das Schicksal eines anderen Menschen, auch wenn es noch ein Kind ist, wenn sein Schicksal ihm bestimmt, früher als es sich wünscht zu sterben. Wer wagt es zu ermessen, ob darin nicht ein Sinn liegt, der sich uns Menschen nicht erschließt ?

Für mich ist Hermann Hesses Sicht der vorausschauenden schicksalhaften Selbstverantwortlichkeit die einzig Sinnhafte. Wenn Sie sich nicht mehr an dieses Gedicht erinnern, das Hesse mit traumhaft sicherer Einsicht und Genialität wob ...


Hermann Hesse-Das Leben, das ich selbst gewählt.doc



Denn daß die Organ"entnahme" zwangsläufig zur absichtlichen Ermordung des Bewußtlosen führt, geben mittlerweile auch kritische Mediziner zu. Der Begriff des "Hirntoten" ist längst nicht mehr so eindeutig und unangefochten, wie es die Transplantationsbefürworter und leider auch die Kirchen  gern hätten.

"Wir müssen anerkennen, dass hirntote Menschen eben noch nicht tot sind"                                DIETER BIRNBACHER, BIOETHIKER

Lesen Sie dazu eine Stellungnahme über die Fragwürdigkeit des sogenannten HIRNTODES ...


Hirntod: ist der Mensch wirklich tot oder nur kommunikationsunfähig ?


Der Hirntod wird infrage gestellt.doc


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Prof. Dr. Dieter MAL­CHOW wirft einen kritischen Blick auf die gängige Transplantations­medizin.

         

Organtransplantation

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Ein Organ, ein Organteil oder Gewebe dürfen einem "Organspender" nur dann entnommen werden, wenn kein zu Lebzeiten abgegebener Widerspruch vorliegt. Wer seine Organe, Organteile oder Gewebe nicht "schenken" möchte, also eine Organentnahme ablehnt, muss einen Widerspruch schriftlich dokumentieren (z.B. bei seinen Ausweispapieren). Aus dem Widerspruch muss hervorgehen, dass man mit der Organentnahme nicht einverstanden ist.

Hier können Sie einen Ausweis als Widerspruch zur Organentnahme
downloaden im Word-Format.


Organspendeausweis - deutsch.doc

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Ein Link zu einer sehr ausführlichen Seite, die sich kritisch mit beiden Seiten der Implantationsmedizin befaßt und viele Augenzeugenberichte eindrücklicher Situationen enthält:

http://www.transplantation-information.de

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Im August 2009 strahlte der WDR ein Hörspiel aus, das sich mit einer beklemmenden Version dieses Themas befaßte. Leider untersagte mir der WDR ein Download-Angebot des Hörspieles an dieser Stelle. Wenn Sie dieses Hörspiel interessiert, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

WDR - Das Hörspiel: Die Entbehrlichen.
Von Ninni Holmquist. Aus dem Schwedischen von Angelika Gundlach. Bearbeitung Cornelia Walter. Produktion WDR 2009. Ca 54 Minuten. Ich wollte es hier zum Herunterladen anbieten, aber der WDR untersagte es mir leider. Schade.

Dorrit Wegner gehört zu den „Entbehrlichen“, weil sie keine Kinder hat. Und so wird sie an ihrem 50. Geburtstag in das Luxussanatorium „Einheit“ eingewiesen. Dort müssen sich die Bewohner für psychologische Tests und Organentnahmen zur Verfügung stellen – bis hin zur sogenannten „Endspende“ für „Benötigte“, die zum sicheren Tod des Spenders führt. Überraschend schnell gewöhnt sich die eigentlich freiheitsliebende Dorrit in die „Einheit“ ein – bis sie in dem Mitbewohner Johannes die erste große Liebe ihres Lebens findet. Ninni Holmquist, geb. 1955, arbeitet als Übersetzerin, schreibt Novellen und Romane. „Die Entbehrlichen“ ist ihr vierter Roman und wurde von der skandinavischen Presse hoch gelobt.