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Kosmische und eigene biologische Rhythmen nehmen deutlichen Einfluß auf unser gesundheitliches Geschehen.  

Aus ganzheitlicher Sichtweise ist ein Behandlungszeitpunkt im Einklang mit Naturzyklen sicherlich eher von Erfolg gekrönt als gegen diese Zyklen. Dabei sind Zahnbehandlungen im kritischen Zeitfenster Mond im Stier sowie an kritischen Tagen im BioRhythmus ebenso zu beachten wie aufbauende oder kräftigende Maßnahmen im zunehmenden Mond oder ausleitende sowie entgiftende Maßnahmen bei abnehmendem Trabanten.

Ebenso werden Füllungen, Kronen und Brücken länger halten, wenn sie bei abnehmendem Mond eingesetzt werden. Auch das Wundheilen nach Zahnziehen und Parodontosebehandlungen sind günstiger bei abnehmendem Mond. Bei größeren Operationen (Weisheitszähne etc. ist zusätzlich das Meiden von Luftzeichen (Zwillinge, Wassermann, Waage) zu beachten.

Allerdings: Bei zunehmendem Mond wird alles mit weniger Schmerz empfunden. 

 
Die Biorhythmik-Lehre, die zum Forschungsbereich der Chronobiologie gehört, geht von drei „Rhythmen“ mit unterschiedlicher Periodendauer aus, durch die das Leben mitbestimmt werden soll:

 - körperlicher Rhythmus (23 Tage)

 - emotionaler Rhythmus (28 Tage)

 - geistiger Rhythmus (33 Tage)

Bei der Geburt sollen diese Rhythmen sinusartig mit ihrer ersten Periode positiv anfangen, nach einer halben Periodenlänge die Null–Linie überqueren und dann in eine negative Phase gehen. Am Ende der Periode erfolgt wieder ein Umschlag in den positiven Bereich. Alle Übergänge, das heißt von positiv zu negativ und umgekehrt sollen kritische Tage, also potentiell „schlechte“ Tage, sein. Kommt es nun bei allen drei Phasen zu einem Übergang am selben Tag, kann das laut der biorhythmischen Lehre krisenhafte Folgen haben – während das Zusammentreffen positiver Tage besonders gute Tage zur Folge haben soll.



Wenn Sie auf den Einklang mit diesen Rhythmen Wert legen, können wir diese für Sie errechnen und entsprechend einplanen. Das ist für uns natürlich mit zeitlichem Mehraufwand verbunden. Daher bedenken Sie bitte: Diese sicherlich sehr sinn- und wertvollen Maßnahmen, entstanden aus jahrtausendealten Beobachtungen und Erfahrungen, sind keine Kassenmedizin und werden, wie alle anderen ganzheitlichen Maßnahmen, gesondert berechnet.



Und unsere Vorfahren überliefern noch weitere eindrucksvolle Erfahrungen. Es bleibt jedem Einzelnen überlassen, darüber zu lächeln oder es in einen sinnhaften Zusammenhang zu stellen.
Als Beispiel alter Überzeugungen zitiere ich hier aus alten Quellen::

"Wem die Zähne, Ohren, Kopf und dergleichen weh tut, der stehe zur Zeit des abnehmenden Mondes gegen den Mond und sage: "Gleichwie der Mond abnimmt, also nehmen meine Schmerzen ab. Hat jemand Zahnschmerzen, so nehme er bei abnehmendem Mond einen Nagel, bohre damit in den Zahn, so daß Blut kommt; dann schlage er ihn stillschweigend in die Nordseite einer Eiche, daß die Sonne nicht darauf scheine; solange der Baum steht, wird der Kranke nie wieder Zahnschmerzen haben.

Andere schlagen vor, bei zunehmendem Mond auf einen Kreuzweg zu gehen und dort zu sprechen:

"Guter Mond, ich klage Dir,
Zahnschmerzen quälen mich!
Ich bitte dich, nimm diese von mir zu dir.
"