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Sie möchten wissen, welcher Mensch hinter ihrem Lieblingszahnarzt steckt ... ?
































... aus der ersten Blüte bin ich sichtlich 'raus











... und ab und zu, wenn mich die Sehnsucht packt...























.... nach meinem karibischen Piratendasein in meinem vorherigen Leben, nach haarsträubenden Überfällen auf spanische Goldgaleonen, die geklautes Gold nach Spanien schaffen sollten und der Geiselnahme von begleitend reisenden kastilischen Gouverneurstöchtern, deren Auslösung ihren Vätern Kisten voller Golddoublonen wert waren ......























    ..... (und dementsprechend blutrünstig und furchteinflößend ist natürlich auch meine Flagge)








..... und das alles am Finanzamt vorbei (dagegen sind heutige Zahnarztgehälter Peanuts - verdammt, das waren noch Zeiten) .....























........ trage ich die Haare
nostalgisch streng nach hinten ... ;-)


Mein unerschrockener Hang zum Abenteuer führte mich damals über alle Weltmeere ...  folgen Sie mir auf eine unheimliche Reise und wählen Sie im Inhaltsverzeichnis die Punkte "Keine Angst ? / Altägyptisches Wissen".


oder direkt:

http://www.mensch-und-zahn.de/40608/87401.html


Natürlich muß ich in meinem Labor für bestimmte Abenteuer Spezialmixturen anfertigen, zum Unsichtbarmachen, zum unbesiegbar sein, zum lange.Luft-anhalten (wenn ich ins Wasser fiel), zum Drachen einschläfern, zum Unwiderstehlich sein (natürlich für die Gouverneurstöchter ;-)  )




Aber nun - genug der Nostalgie. Das Leben ist zu kurz, um es ernst zu nehmen :-)



Zurück im 21. Jahrhundert ...

Dieses Bild hat mein Leben nachhaltig beeinflußt:


Stellen Sie sich vor, Sie schauen entlang der Wand voll auf das Fragezeichen. Aus diesem Blickwinkel ist der Schatten des Fragezeichens auf der Wand, der einem Ausrufezeichen gleicht, nicht sichtbar.

Setzen wir nun das Fragezeichen als Symbol für "Ich weiß nicht weiter", "Ich verstehe das nicht", "Ich kann das nicht", kurzgesagt als Ausdruck einer problematischen Situation, dann schaue ich auf dieses Problem, solange ich meinen Standort an der Wand nicht verändere.

Bewege ich mich jedoch, verlasse ich also meine alte Position, meinen alten, bisherigen Blickwinkel an der Wand, meinen alten Standort und bewege mich um das Fragezeichen einen Viertelkreis herum, dann schaue auf die Schmalseite des Fragezeichens. Und dann verwandelt es sich in das, was sein Schattenbild darstellt: ein Ausrufezeichen.

Und damit wird, nur durch ein Verlassen des alten Position und der Einnahme eines neuen Blickwinkels, aus dem "Problem" (=Fragezeichen) die Antwort, die Problemlösung (das Ausrufezeichen).

Das ganze Geheimnis, in Zukunft ein streßarmes und zufriedenes wenn nicht gar glückliches Leben zu führen, liegt also darin, seine alten Standpunkte zu den Dingen/Umständen aufzugeben, die wir bisher innehatten.

Das Problem bestand also letztlich darin, daß wir unseren Standpunkt für gegeben, für unabänderlich halten, und damit in unserer Einschätzung einer Situation ... NICHT in der Situation selbst. Denn das Fragezeichen ist nur ein Fragezeichen, wenn wir es aus einem bestimmten Blickwinkel betrachten. UNSER STANDPUNKT zur Situation ist das Problem. Ein Problem an sich gibt es nicht, weil wir für jeden Ärger oder Kummer, den wir haben, mit Sicherheit eine Person auf der ganzen weiten Welt finden, die das anders und gelassen sieht. Und damit überhaupt kein Problem hat.

Glückliche, gelassene und streßarme Menschen haben also das Kunststück gelernt, Betrachtungswinkel aktiv zu ändern (Carlos Castaneda nennt das den "Montagepunkt"). Das Bild ist also ein wundervolles Beispiel für die Wirksamkeit des sogenannte "Kopfkinos".

Die russische Ärztin Olga Kharitidi läßt in ihrem Buch "Das weiße Land der Seele" eine alte Schamanin in Sibirien dieses eigene "Bangemachen" eindrucksvoll mit den folgenden Worten beschreiben:

"Fürchte Dich nicht mehr vor der Küste um Dich herum. Alles, was Du dort siehst, hast Du selbst zum Leben erweckt und es ist lächerlich, vor seiner eigenen Schöpfung Angst zu haben."

Dieser Schritt - alles um mich herum als Ausdruck und Ergebnis meiner eigenen Bewertung zu sehen und nicht als anscheinend unabänderliche "Tatsache" - hat mein Leben eindrucksvoll verändert. Ich habe mich vom Opfer zum Täter verändert. Ich werde nicht mehr gelebt - jetzt ich lebe selbst.

                                  

                                                              ~~~~~~~~~~~~~~~~~~




Also ... *räusper*   ich ...

- habe immer Recht, aber nie Schuld,
- lästere nicht, ich stelle nur fest,
- habe ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe,
- bin nicht neugierig, nur froh, wenn ich alles weiß,
- gehöre zu den Leuten, die Sätze gern mit drei Punkten beenden...
- riskiere lieber alles fallen zu lassen, als 2x zu gehen,
- habe meine Meinung, verwirr mich bitte nicht mit Fakten!
- bin nicht naiv, nur weil ich mich um Menschen sorge,
- bin nicht intolerant, nur weil ich Abneigungen habe,
- stelle immer wieder fest, daß mein Tag schon ein paar Stunden mehr bräuchte als nur 24
- lese viel, besitze keinen Fernseher, gehe dafür um so lieber ins Kino
- bin handwerklich und künstlerisch recht begabt
- mache hin und wieder gern Kneipenbummel
- ernähre mich vorwiegend von Rohkost
- höre sowohl klassische Musik gern wie auch Jazz oder Country, gelegentlich auch Rock/Pop

    

ich bin:

- nicht. Ich werde. Immer mehr mIch Selbst.
- Vater einer ebenso schönen wie klugen Tochter
- manchmal albern, manchmal auch ernst
- selbstbewußt, fröhlich, spontan
- immer optimistisch
- phantasievoll und kreativ
- manchmal frech und chaotisch
- Nichtraucher
- der ''Das Glas ist halb voll-Typ''
- interessiert an allen sicht- und unsichtbaren Facetten des Lebens, an Tarot wie an Magie, an Astrologie wie an Alchymie, an Spiritualität wie an erdgebundenem Vergnügen. Und natürlich an Sword and Magic


ich finde:

- meinen Beruf schön, aber es gibt noch anderes im Leben
- meine Tochter wunderschön und zauberhaft und "Überväter" gräßlich
- manchmal mein Auto im Parkhaus nicht mehr
- wandern schrecklich langweilig

ich habe:

- Humor
- den Anzug sowie Jeans im Schrank und ich gefalle mir auch in beidem, je nach Anlass  
- viele Pläne
- manchmal viel und manchmal überhaupt keine Geduld
- Respekt vor alten Menschen
- selten schlechte Laune


ich mag:

- gute Bücher und Filme
- Prosa und Poesie
- die deutsche Sprache und mit ihr zu spielen
- immer mal wieder Altpapier und -glas in den Restmüll werfen
- fremde Kulturen
- Lachfalten
- tägliches joggen
- gern alles ausprobieren
- das Leben nicht immer bitterernst nehmen
- keinen geistigen Stillstand
- nicht aufhören zu spüren, mich zu wundern, zu hinterfragen, herauszufinden, in Frage zu stellen, und meinem Schöpfer für all seine Wunderwerke dankbar zu sein.
- Wolfgang Petry (Warum muss ich jetzt wieder alles kaputt machen?)


ich kann:

- die Berge und das Wandern in ihnen nicht ausstehen
- weder Golf noch Tennis spielen noch Ski laufen (Grusel), dafür vieeeel lieber am Meer oder in einem Boot sitzen
- über mich selber lachen
- bei rhythmischer Musik meine Füße nicht stillhalten


ich habe Probleme:

- manchmal meinen Mund zu halten
- mit Geiz, Unehrlichkeit, Hochstapelei und übermäßigem Sarkasmus umzugehen
- mir Daten und Zahlen zu merken
- mit Pedanten


Ich lebe

- als Dosenöffner zusammen mit 7 Katzen
- im Moment; wer weiß, ob ich den Nächsten noch erlebe. Nicht weil ich krank wäre - sondern weil ich nur lebe, wenn ich mich spüre, und das ist immer nur jetzt im Augenblick - nie vorhin und nie gleich.


Ich wünsche mir

- daß sich jeder Mensch seiner Verantwortung an seinem eigenen Leben bewußt ist.


meine wichtigsten Begleiter:

- Es sind die Träumer, die die Welt verändern, nicht die Buchhalter -- Man sollte die Welt so nehmen, wie sie ist - sie aber nicht so lassen -- Die Straße des geringsten Widerstandes ist nur am Anfang asphaltiert -- Es ist meistens leichter, für etwas zu sterben, als dafür zu leben -- Allen ist das Denken erlaubt - vielen bleibt es erspart

........ und .......

*Alternative Medizin, Gesamtschau der Dinge und Katzen sind meine Welt*















Sarah trinkt .......




... und zum vorherigen Satz eine weitere Liebeserklärung ...

Ein Heim ohne eine Katze ...













.... ist nur ein Haus




... das man aber nicht ungestraft auf`s Spiel setzt ...







Tagebücher unser Haustiere

 "Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes"

7:00 Uhr        - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten. 
8:00 Uhr        - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.      
9:30 Uhr        - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.   
9:40 Uhr        - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.      
10:30 Uhr       - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.   
11:30 Uhr       - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.  
12:00 Uhr       - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.   
13:00 Uhr       - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.    
16:00 Uhr       - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten.    
17:00 Uhr       - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.      
18:00 Uhr       - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr       - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.     
21:30 Uhr       - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.  


"Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze"

Tag 2983 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.

Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.
Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.

Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.

Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.

Mein Tag wird kommen... 



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Anleitung zur Medizinverabreichung bei Katzen

 
 1. Packen Sie die Katze fest in Ihren Armen. Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbogenbeuge, gerade so, als wollten Sie einem Baby eine Flasche geben. Gurren Sie vertraulich: »Was für eine liebe Katze.« Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand vorsichtig auf beide Kiefergelenke. Wenn sich das Mäulchen öffnet, werfen Sie die Pille hinein. Geben Sie der Katze Gelegenheit, das Maul zu schließen und zu schlucken.
 
 2. Heben Sie die Pille auf und holen Sie die Katze hinter dem Sofa hervor.
 
 3. Wiederholen Sie die Schritte in 1., aber klemmen Sie sich nun die Katze  unter den linken Arm.
 
 4. Werfen Sie den unförmigen Rest der Tablette fort und holen Sie die Katze  aus dem Schlafzimmer.
 
 5. Nehmen Sie eine neue Tablette aus der Schachtel. Halten Sie nun die Vorderpfoten der Katze mit der linken Hand und die Hinterpfoten mit dem Ellenbogen des rechten Arms nieder. Stecken Sie die Pille mit dem rechten  Zeigefinger ins Maul. Halten Sie das Maul zu und zählen Sie bis 18.
 
 6. Fischen Sie die Tablette aus dem Aquarium und die Katze von der Stehlampe. Widerstehen Sie der Versuchung, sich eine neue Katze zu besorgen.
 
 7. Knien Sie sich auf den Boden, pressen Sie die Katze zwischen Ihre Beine  und halten Sie Vorder- und Hinterpfoten fest. Ignorieren Sie das laute Knurren der Katze. Nehmen Sie ein hölzernes Lineal und sperren Sie damit das Maul auf. Lassen Sie die Pille am Lineal herunter in das Maul rollen. Reiben Sie anschließend ausgiebig über die Kehle der Katze.
 
 8. Lassen Sie die Katze in den Gardinen hängen und die Pille in Ihren Haaren stecken. Wenn Sie eine Frau sind, heulen Sie laut auf. Wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie besonders laut auf.
 
 9. Dann notieren Sie sich, daß Sie ein neues Lineal besorgen wollen. Holen Sie die Katze von der Gardinenstange und nehmen Sie sich eine neue Tablette.

 10. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Nun platzieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalms. Bitten Sie ihren Freund, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, sodass lediglich der Kopf durch die Ellenbeuge guckt. Hebeln Sie mit Hilfe eines Kugelschreibers das Katzenmäulchen auf und pusten Sie die Pille in den Hals.

 11. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zugehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Freundes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

 12. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessertlöffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

 13. Holen Sie den Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf ihr Gesicht und prüfen Sie das Datum der letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutbesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie ein neues aus dem Schlafzimmerschrank.

 14. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straßenseite holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbarn, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie nun die letzte Pille aus der Packung.

 15. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit der Wäscheleine zusammen und knüpfen Sie sie and die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich die Gartenhandschuhe über und öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille sowie ein großes Stück Filetsteak ins Maul. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

 16. Lassen Sie sich von Ihrem Freund ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

 17. Erschießen Sie die Katze und besorgen Sie sich einen Hund!