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Hier finden Sie Gedanken, Ideen und Vorgänge, die ich meinereseits gefunden habe und die mich bewegen, die ich als wichtig, interessant oder anrührend empfinde. Sie haben nicht unbedingt etwas mit der Zahnmedizin oder der Medizin überhaupt zu tun, sondern manchmal auch mit dem Leben und unserer Existenz.

Das erste Thema betrifft aktuell  Weihnachten:
Alle Jahre wieder wird ein frisch gefällter Baum (bei Tieren würden wir sagen: ein frisch erlegter Baum) in unsere Wohnzimmer geschleppt, mühsam eingestielt und von Mama mit bunten oder unifarbenen Gegenständen behängt. Allerdings ist der Preis für diesen Brauch unglaublich hoch, wie Sie gleich erfahren werden.

Und wenn schon christlich ausgerissen werden muß ... täten es hingegen nicht auch ein paar hübsch angeordnete und geschmückte Zweige, von natürlich-krumm gewachsenen Bäumen amputiert ?

Müssen wir wirklich, weil die christliche Tradition es so gern sieht, Unmengen von Pflanzen töten, um damit ein "Fest der Liebe" zu schmücken (die christliche Tradition war mit Töten nie sonderlich zimperlich. Auch Hexenverfolgungen, Inquisition und Kreuzzüge gehörten zu ihren Gewohnheiten !).

Lesen Sie meine Gedanken dazu, die, wie oft, nicht unbedingt im Mainstream angesiedelt sind ;-):


Und hier das Weihnachtsrätsel:

Was ist für 8 - 10 % aller Krebserkrankungen verantwortlich ? Was schädigt das Nervensystem von Ungeborenen und Kleinkindern und ist dabei auch noch aus demselben Grund verantwortlich für das Aussterben der Bienenvölker ?

Womit macht Bayer-CropScience einen Jahresumsatz von 600 Millionen Euro und ist auch noch arroganterweise erstaunt und verärgert, daß die EFSA (Europäische Lebensmittelbehörde) durch die Folgewirkungen der Bayer-Produkte sogar das Lern- und Erinnerungsvermögen von Mensch und Tier beeinträchtigt sieht und deshalb die zulässigen Grenzwerte dafür senken will ?

Sie haben es längst erraten. Pestizide und Düngemittel aus der Hand der Pharmariesen sorgen dafür, daß jeder Familienvater stolzgeschwellt einen hübsch-geradegewachsenen Baum nach Hause bringt, der ohne „Schädlings“-einfluß sicherlich irgendeiner Euronorm entspricht.

Einmal in der warmen Wohnung, verteilen seine Nadeln natürlich das aufgespritzte Gift gemächlich und genüßlich in der Luft des Wohnraumes, während wir glauben, den Tannenduft des Waldes zu atmen. Die Hände von Kindern und Erwachsenen streifen noch dazu diese Wirkstoffe ungewollt ab, nehmen es über die Haut auf und fahren unser Gehirn noch weiter herunter.

"Das kommt davon - geschieht ihnen recht" denkt vielleicht der langsam sterbende Baum und sehnt sich nach seinem Wald, in dem er sorgsam gepflegt und gespritzt über lange Jahre heranwuchs, dann plötzlich von rohen Händen gepackt und abgesägt wurde..

Seine Adern in Stamm und Ästen versiegen langsam beim Klang christlicher Gesänge, seine Leiche wurde in Wohnzimmern aufgestellt, mit Leichenschmuck behängt, besungen wie voller Hohn von um ihn versammelten Menschen als einem im Lied lebendigen Baum .

Sie besingen "glänzende Kinderaugen", die  -jede Wette-  nicht wegen des Baumes glänzen, sondern wegen der darunter wartenden PlayStation.

Und nach ein paar Tagen können sie ihn nicht schnell genug wieder loswerden, weil er nun nur noch störend im Wege steht und als Zeichen seines Totenbettes Nadeln verliert. Sein Schmuck wird achtlos herabgerissen und für die nächste Leiche im kommenden Jahr im Keller verstaut.

Aber umsonst und vergeblich ist er nicht gestorben. Er hinterläßt als Andenken an das sinnlose Morden sein Erbe: tote Bienenvölker, dauerhaft geschädigte Böden und vergifteten Lebensraum für viele Tiere. Und damit ein verheerendes Erbe auch für uns Menschen, denn unsere Nahrung kommt letztlich aus dem Boden !

Und da der Mensch in der Regel nur durch schmerzhafte Erfahrung lernt, beschert uns die gespritzte Natur ca 50.000 KREBSTOTE IM JAHR. Jedes Jahr von Neuem. Immerhin gehören die benutzten Pestizide zu den fünf gefährlichsten Substanzen weltweit. Quelle: Deutscher Naturschutzring (DNR).

Da macht es doch richtig Freude, die lieben Kleinen um den Baum krabbeln und an seinen Nadeln zupfen zu sehen.

Ein angebliches und vielbeschworenes „Fest der Liebe“ mit einer geschmückten Leiche im Wohnzimmer zu begehen macht für einen Christen nur Sinn, wenn auch der Baum zu Ostern wieder aufersteht. Macht er aber nicht. Jede Wette. Und ist nicht auch der Baum ein Lebewesen, unser Bruder, unser "Nächster" ?

Mich stimmt jedes mit Tannen/Fichten beladene Gefährt traurig, das an mir vorbeirumpelt. So viele Jahre vergebliches behütetes Wachsen in der freien Natur, Teil eines größeren Ganzen, Heimat und Nahrung für viele andere Wesen und die Hoffnung, so lange leben zu dürfen wie die Natur es zulassen mag  ... und dann eine gefräßige Säge und der ehemals freie und stolze Baum fällt, sein Körper wird nach wenigen Tagen wieder schnell und mit ärgerlichem Umstand entsorgt, sein Leben sinnlos vor der Zeit beendet, für ein "Fest der Liebe" willkürlich geopfert.

Übrigens: Die Branche machte 2013 einen geschätzten Umsatz von mehr als 700 Millionen Euro. Ca 30 Millionen Tannen wurden 2013 nur für das deutsche Weihnachtsfest gefällt.

Was halten Sie davon, wenn wir daher "Liebe" für uns Christen neu definieren ?

Ein fröhliches und unbeschwertesFest !


Weiter geht's mit den links aufgeführten Unterthemen.

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Und mal wieder, Stand 2012 :   Grippeimpfung - ja oder nein ?


Die Grippezeit naht wieder ...  und ebenso die dringlichen Ermahnungen unserer "Gesundheitsindustrie", uns impfen zu lassen. Schließlich wollen wir doch den Winter gesund überstehen, gelle  ;-)))

Aktuell (Stand 15. Okt. 2012) hat die Staatliche finnische Gesundheitsbehörde den Einsatz des Grippeimpfstoffes Fluarix (in Deutschland Influsplit SSW) auf das Alter jenseits 65 beschränkt. Es scheint, daß der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix eine Verwandschaft zum neuen Grippeimpfsroff aufweist.

Pandemrix löste bei Kindern und Jugendlichen in Skandinavien die Narkolepsie (Schlafkrankheit) aus. Der Ernst wie auch das Zugeständnis der Lage erklärt sich aus dem Umstand, daß die erkrankten Schadensersatzleistungen aus einem staatlichen Arzneimittelschadenfonds erhalten.

Hersteller beider Impfstoffe ist GlaxoSmithKline.

Wer sich nun bestätigt sieht, mißtrauisch gegen die (fast Zwangs-)Impffeldzüge der Behörden gewesen zu sein, sollte sich folgenden Link anschauen.Die unabhängige Cochrane Collaboration hat bereits vor 2 Jahren die gesamte Grippe-Impfindustrie bloßgestellt mit den zusammengetragenen Beweisen, daß die Grippeimpgfung VÖLLIG WIRKUNGSLOS IST.

Lesen Sie selbst


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jon-rappoport/das-impfstoff-imperium-ist-zusammengebrochen.html

 
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Ganz aktuell vom 17.04.2011, gelesen bei t-online-Nachrichtenticker:

Energiesparlampen sondern offenbar im Betrieb u.a. giftiges Phenol ab.

Energiesparlampen können während des Betriebs offenbar giftige Stoffe abgeben. Die Lampen setzten dann Phenol-Dämpfe frei, die im Verdacht stünden, krebserzeugend zu sein, berichtete das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Markt". Bisher war nur bekannt, dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten, freigesetzt wird, wenn Lampen zerbrechen.

http://lifestyle.t-online.de/energiesparlampen-sondern-offenbar-giftige-stoffe-ab/id_45822062/index

Und wenn Sie nicht genau wissen, wie gefährlich Phenol wirklich ist und welch ein Kuckuksei uns unsere verantwortungslosen Politiker wiedermal ins heimische Nest gelegt haben ...  hier weitergehende Links:
 
http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_pheno.htm

http://www.enius.de/schadstoffe/phenol.html


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Aus etwas weniger aktuellem Anlaß, aber  zeitlos und ebenso wichtig, weil ich diese unablässig wiederholten Beschwichtigungen unserer atomindustrie-gekauften politischen Möchtegern-Elite mittlerweile zum Kotzen finde, ein Beitrag der FAZ, der all diese Schwachsinns-Formulierungen ad absurdum führt:


28. März 2011 2011-03-28 19:11:56
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wiedergabe mit Genehmigung der Redaktion

Rhetorik und Realität
Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds

Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze,
die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie
formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft.
Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
Von Frank Schirrmacher



1. Deutsche Atomkraftwerke sind die sichersten der Welt

Scheint eine technische Aussage zu sein, ist aber in Wahrheit nur ein moralischer Vergleich. Sie sagt nur: Im Vergleich zu dem, was andere Menschen tun, tun wir das Beste. Er vergleicht nichts Technisches. Denn dann müsste die Botschaft lauten: Auch im schlimmsten Fall strahlt unser Uran nur wenige Stunden und nicht Hunderte Jahre.

Das ist natürlich absurd. Der Vergleich ist Augenwischerei: er hat nichts mit dem zu tun, was nach dem Eintritt des schlimmsten Falles passieren kann, sondern nur damit, wie Menschen im besten Fall vorsorgen können.

Der Super-GAU ist nämlich per definitionem dadurch gekennzeichnet, dass er nur mit sich selbst verglichen werden kann. Da man das Restrisiko nicht ausschließen kann, heißt die einfache Formel für ein Moratorium: Selbst die sichersten Atomkraftwerke der Welt sind nicht sicher; oder: auch die sichersten Atomkraftwerke sind nur so lange sicher, wie sie sicher sind.


"Vermeide Situationen, in denen viele Menschen zu einem Zeitpunkt ums Leben
kommen." (Gerd Gigerenzer)

2. Absolute Sicherheit gibt es nicht
Eine klassische Inversion, eine Irreführung. Denn der Punkt ist ja, dass es diese absolute Sicherheit durchaus gibt: Wir wissen nämlich genau, was geschieht, wenn es zur Kernschmelze kommt, wie lange Radioaktivität strahlt, was Cäsium und Jod mit dem Menschen und der Umwelt tun und wie viele Generationen im schlimmsten Fall zu leiden haben.

Es ist diese absolute Sicherheit eines naturwissenschaftlichen Vorgangs, die sich zu der selbst
von den Betreibern eingestandenen, relativen Unsicherheit der Kraftwerke verhält.

3. Risiko gehört zum Leben
Der Satz ist eine Tautologie. Das Leben ist immer ein Risiko. Gerade weil Risiken zum Leben gehören, besteht das Leben aus Risikoabwägungen. Die Perfidie des Satzes liegt in seiner Unterstellung, die Menschen müssten daran erinnert werden, dass es Risiken gibt.

In Wahrheit ist mittlerweile das ganze Leben ein einziges Managen von Risiken, das beginnt, wenn man am Morgen die Haustür öffnet, und nicht endet, wenn man am Abend die Nachrichten schaut. Die Menschen des 21. Jahrhunderts leben in permanenter Risikoabwägung, nicht weil sie Sicherheitsfanatiker sind, sondern weil Risiken normativ geworden sind. Deshalb geht beispielsweise kaum noch jemand, ohne nach rechts und links zu sehen, über eine befahrene Straße.

Dennoch gehen die Menschen über Straßen, wenn auch in der Regel nicht über Autobahnen. Ein Risiko eingehen heißt eben immer, sich Chancen auszurechnen.

Die Heuristik, die Menschen anwenden, um derartige Risiken zu bewerten, hat Gerd Gigerenzer in anderem Zusammenhang definiert: "Vermeide Situationen, in denen viele Menschen zu einem Zeitpunkt ums Leben kommen."

Der Satz "Risiko gehört zum Leben" meint aber im Fall des Super-GAU: Du musst damit rechnen,
dass du, deine Familie und womöglich deine Nachkommen eines Tages alle auf einmal überfahren werden. Das hat nichts mehr mit Risiken zu tun, sondern mit Schicksal, dem man sich nur noch ergeben kann.

Die Chance der Atomkraft besteht so besehen nicht in billiger Energie, sondern in der Chance, dass der Super-GAU vorläufig nicht eintritt. Das ist sehr wenig Chance für das Risiko. Der leider heute vergessene Hartmut Gründler hat bereits vor Jahrzehnten im Literaturmagazin des Rowohlt Verlags "Die Sprache des großen Bruders" auf die Manipulation durch Sprache im atomaren Zeitalter hingewiesen.

Er schlug schon damals vor, die euphemistische Wendung "Chancen und Risiken der Kernergie" durch die zutreffende Wendung zu ersetzen:

"Chancen und Schaden durch die Kernenergie".

4. Ein Fall wie Fukushima könnte in Deutschland nicht passieren
Der Trick besteht hierbei darin, Dinge zu vergleichen, die niemand miteinander vergleicht, und die Dinge, die vergleichbar sind, außen vor zu lassen. Natürlich könnte der gleiche Fall wie in Fukushima in Deutschland nicht passieren. Aber das gilt nur für die Auslöser. Es gehört zum Wesen des Super-GAU, dass er unwahrscheinlich ist. Er kann nur mit sich selbst verglichen werden. In anderen Ländern addieren sich andere Risikopotentiale, weshalb ja auch niemand für Tsunami-Dämme plädiert.

Aber darum geht es gar nicht. Denn natürlich könnte ein Fall wie Fukushima passieren, wie jeder
spürt. Man muss unterscheiden zwischen dem Eintritt des GAU, der überall anders sein kann, und zwischen der Fähigkeit der Menschen, ihn danach in den Griff zu bekommen. Das eine ist die Ausnahme, das andere aber - wie wir jetzt zum dritten Mal sehen - die Regel. Fukushima zeigt, dass Menschen im GAU atomare Prozesse, die sie eingeschaltet haben, nicht abschalten können.

Das aber ist eine Erkenntnis von normativer Qualität: Was wir in Fukushima sehen, kann überall auf der Welt passieren.

5. Auch wenn wir aussteigen, sind wir von Atomkraftwerken umgeben
Das ist vielleicht das erbärmlichste aller Argumente, denn es bezeichnet die Selbstaufgabe von Politik. Man kann die Argumentation versuchsweise auf die Atomwaffenproliferation oder den Atomwaffensperrvertrag übertragen. Selbst wenn wir keine Atomwaffen haben, werden die anderen welche haben. Das war in der Vergangenheit kein Grund, sich selbst welche zuzulegen, sondern andere davon abzuhalten, sie zu bauen.

6. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose
Gehört wie 2.) zu den Infantilitätsargumenten, mit denen Kritiker als naiv, weltfremd oder wohlstandsverwöhnt dargestellt werden. Abwandlung des Satzes "Das Gemüse wächst nicht im Aldi, sondern auf dem Acker".

Die Gegner der Atomenergie reden von der Aussaat, Düngung und den Entstehungsbedingungen des Gemüses. Sie wollen über den Anbau entscheiden.

7. Die Chance/das Risiko, dass es zu einem Super-Gau kommt, ist extrem
unwahrscheinlich
Die Chance, im Lotto einen Sechser mit Superzahl zu bekommen, steht bei 1:139 Millionen. Trotzdem wird er in regelmäßigen Abständen gewonnen. Das hat natürlich mit der Vielzahl der Spieler zu tun.

Genauso wird die Chance eines Super-Gaus immer wahrscheinlicher, je mehr Atomkraftwerke entstehen. Die Chance, dass man sich beim Lotto den Jackpot noch mit anderen teilen muss, ist trotz der mikroskopischen Wahrscheinlichkeit immer noch gegeben. Die Chance, dass der Super-Gau von allen und ihren Nachkommen getragen werden muss, ist absolut sicher.

Wir wetten nicht darüber, dass es nicht passiert, sondern nur, dass es nicht jetzt passiert. Bei einer genügend hohen Anzahl an Mitspielern wird es passieren.

8. Fukushima hat für uns überhaupt nichts verändert
Eine ganze technische Zivilisation weiß Wochen nach dem Ereignis weder, was wirklich geschehen ist, noch was sie tun kann. Das ist eine Veränderung für die Geschichtsbücher. Dass uns körperlich nichts widerfahren ist, ändert nichts an der Übertragung auf die gesamte technisch-wissenschaftliche Kultur.

Jochen Hörisch hat das vor Jahren am Beispiel Tschernobyl erläutert: die Explosion verwundert den Experten, aber nicht den Studenten, der vor der Mensa Flugblätter verteilt. Er hat damit gerechnet. Fukushima hat für uns etwas verändert, weil eingetreten ist, womit kein Experte kalkuliert, aber jeder Mensch gerechnet hat.

9. Apokalyptiker! Die Menschheit hat ganz andere Sachen überlebt, sie wird
auch das überleben
Die amerikanische Regierung hat vor Jahren eine Kommission einberufen, die sich überlegen sollte, wie man atomare Endlagerstätten mit Warnungen versehen können. Das Problem war, dass die tödliche Gefahr Millionen Jahre anhält. Können die Menschen dann überhaupt noch lesen? Verstehen sie unsere Zeichen? Was bedeutet dann ein Totenkopf? Soll man Pyramiden bauen?

Die Kommission, bestehend aus Anthropologen, Ethnologen und Schriftstellern, scheiterte faktisch. Daraus folgt: dass wir es überleben, heißt nicht, dass es unsere Kinder überleben.
Es gibt keine andere Technologie, außer der atomaren, mit der wir so weit in Zukunft zielen können. Die Endlagerstätten aus der Zeit um Christi Geburt, wenn es sie schon gegeben hätte, hätten heute einen Bruchteil ihrer Gefährlichkeit erst eingebüßt. Vielleicht hätte es das neunzehnte Jahrhundert getroffen, das das Erdreich aufwühlte wie kein anderes.

Der Bergwergsdirektor Goethe war emsig dabei. Wir müssten uns dann die Frage des Überlebens nicht mehr stellen, weil es uns, zumindest undeformiert, gar nicht gäbe.

Text: F.A.Z.



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Als neue Gruselnachricht - oder Faszinaticon für Techno-Freaks - veröffentlicht der KOPP-Verlag in seinen Hintergrund-Nachrichten die Pläne des Pharmakonzerns NOVARTIS AG, Mikrochips in Pillen einzubauen, um damit den Körper des Kranken von innen zu überwachen:

"Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen. Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, bald damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen. Die Mikrochip-Technologie wird vom  Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.

Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.

Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann. Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten. Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen."

Fortsetzung und Détails unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/pharmakonzerne-beginnen-damit-medikamente-mit-mikrochips-zu-versehen.html







Man muß nicht nach geheimen Dokumenten forschen - wie wilileaks. Manches Erschreckende liegt völlig offen. Und so stieß ich nach einem Hinweis auf die die größte gemeinnützige Stiftung der Welt, die Bill and Melinda Gates Foudation.
Gates finanziert mit seinen Windows-Milliarden u.a. medizinische Foschung - angeblich, um die Welt gesünder zu machen.  
http://www.gatesfoundation.org/global-health/Pages/grand-challenges-explorations.aspx

Allerdings hat er dabei eine etwas eigenartige Sichtweise. Denn eines seiner Projekte : "Impfungen mit unsichtbaren Nano-Impfstoffen", das von deutschen Helmholtz-Instituten vorangetrieben wird, beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer »versteckter« Impfstoffe, die ohne Wissen der Menschen durch den Körperschweiß aktiviert werden sollen.

Sie sind in Nanopartikeln enthalten und werden »beim Kontakt mit menschlichem Schweiß« freigesetzt.
Die Wirkungsweise wird so beschrieben: »Die Nanopartikel dringen über Haarfollikel in die Haut ein, platzen im Kontakt mit menschlichem Schweiß und setzen die Impfstoffe frei.«

Die durch Schweiß aktivierten Nanopartikel-Impfstoffe könnten verabreicht werden, ohne dass der Geimpfte selbst davon erfährt. Beispielsweise durch einen feinen Sprühnebel, in den jeder eingehüllt wird, der eine Sicherheitskontrolle an einem Flughafen passiert, oder durch das Belüftungssystem in öffentlichen Schulen. Auf diese Weise könnten ohne Wissen der Betroffenen künftig versteckte Massenimpfungen durchgeführt werden.

Im Klartext: Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird.

Gatesfoundation-Originaltext:

http://www.grandchallenges.org/Pages/Default.aspx

POLMITRANSVAC “Pollen Mimetic Transcutaneous Vaccination”
Primary Investigator:   
Carlos Alberto Guzman, Helmholtz Centre for Infection Research, Braunschweig, Germany - DE
Topic:   
Create New Ways to Induce and Measure Mucosal Immunity
Round 4 – May 2010
Carlos Alberto Guzman of the Helmholtz Centre for Infection Research in Germany with Claus-Michael Lehr and Steffi Hansen of the Helmholtz-Institute for Pharmaceutical Research will develop and test a vaccine platform that uses a nanoparticle that mimics pollen, which has been shown to be able to penetrate the skin through hair follicles. The nanoparticle will burst upon contact with human sweat, releasing adjuvants and antigens to deliver a vaccine by targeting dendritic cells that surround hair follicles.

Na dann ... mittlerweile wundert mich kaum noch etwas. Jetzt sehe ich Microsoft mit etwas anderen Augen ...