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Die Wichtigkeit von Magnesium wird leider unterschätzt. Ein großer Teil unserer Enzyme (das sind die "Facharbeiter" in unserem Organismus, ohne die unser Stoffwechsel sofort stehen bleiben würde) enthält notwendigerweise Magnesium.

Sie sind u.a.zuständig für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für die Muskel- und Nervenfunktionen. Ohne Magnesium würde

- das Nervensystem nicht mehr funktionieren
- unser Körper schlapp und schlaflos sein
- das Blutgefäßsystem enger, das Blut verklumpen
- dadurch Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall Vorschub geleistet
- kein Protein (Eiweiß) gebildet
- Insulin nicht funktionieren
- unser Nieren wären mit Nierensteinen verstopft
- unser Muskelsystem sich nicht mehr entspannen können

Aber auch Nervosität, innerer Unruhe, Niedergeschlagenheit bis hin zur Depression oder lästiges Zähneknirschen (siehe Unterpunkt Zähneknirschen) können Anzeichen für ein Magnesiumdefizit sein.
Denn körpereigenes Magnesium ist nicht nur verantwortlich für die Lockerung der Muskeln, sondern auch für das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven, die Weitergabe der Nervenimpulse ist erhöht, es kommt zu so genannten neuromuskulären Beschwerden.

Dazu gehören Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Augenlidzucken, Zucken der Gesichtsmuskeln, Kribbeln und Taubheitsgefühle in Händen und Füßen einschließlich unruhiger Beine und sogar nächtliches Zähneknirschen.

Magnesium dient als "Binder" zwischen den Kalziummolekülen, stärkt also damit die Festigkeit der Zahnstruktur. Auch eine geringere Häufigkeit bzw. Schwere des Auftretens von Parodontose scheint nach einer Studie der Universität Greifswald mit der genügenden Versorgung mit Magnesium zusammenzuhängen.

Die Bedeutung des Magnesiums ist so weitgespannt, daß eine ausführliche Beschreibung den Rahmen meiner Homepage sprengen würde. Unter

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesiummangel.html

finden Sie dazu weitere Informationen.

Meine weitgespannten Fortbildungen lassen es daher ratsam erscheinen, Magnesium täglich als Nahrungsergänzung zuzuführen. Die angebotenen Magnesiumverbindungen (Mg-chlorid, Mg-Oxid, Mg-Citrat, Mg-Aspartat, Mg.-Orotat) scheinen sich nicht deutlich in der Resorption zu unterscheiden (http://www.kup.at/kup/pdf/625.pdf), obwohl manche Untersuchungen das Mg-Citrat (günstige Quellen im Internet) bevorzugen, da es von der Magensalzsäure am zuverlässigsten aufgespalten wird.

Wichtig ist wohl die Beobachtung, daß bei einer einmaligen größeren Portion mehr ungenutzt ausgeschieden, also vergeudet wird, als wenn man die Portionen kleiner, aber über den Tag verteilt einnimmt.

Achtung: Ebenso wichtig ist die gleichzeitige Einnahme von Vit B. Hier empfehle ich den Vitamin B-Komplex, da sowohl Vit B1 als auch B6 und B12 benötigt werden, um Magnesium überhaupt aufnehmen und "weiterverarbeiten" zu können.