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Ein "Ausleiten" wird leider ebenfalls immer wieder sachfern dargestellt. Der Therapeut verordnet oder empfielt Ihnen die Einnahme von Medikamenten zur "Stützung" der Ausleitorgane Leber und Niere, auch das Bindegewebe wird nicht vergessen.

Schauen wir uns aber die konkreten physiologischen Vorgange im Körper an, wird sehr schnell deutlich, daß es damit nicht getan ist. Denn Entfernen aus dem Körper können diese beiden Organe nur Stoffe, die wasserlöslich sind.

Dummerweise sind die meisten schädlichen Substanzen fettlöslich. Dazu gehören:

Schwermetalle
Polycylisch Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
Chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW)
Dioxine     
Flammschutzmittel
Formaldehyd
Holzgifte
Lindan
DDT
Lösungsmittel
Müllverbrennungsemissionen
Pentachlorphenol PCP
Perchlorethylen PCE
Polychlorierte Biphenyle PCB
Trichlorethylen

und so weiter ...

Wenn Sie mal versucht haben einen fettigen Teller mit klarem Wasser zu reinigen, wissen Sie, was ich meine.

Deshalb besteht eine der Hauptaufgaben der Leber daraus, Fettlösliches wasserlöslich zu machen (so eine Art Pril-Effekt). Dazu muß die Substanz, in diesem Beispiel das Quecksilber, durch einen komplizierten Prozeß geschleußt werden, bevor es auf diesem Wege entsorgt werden kann.

Und dieser Prozeß ist hochkompliziert, mit einigen Gefahrenstellen für den Organismus versehen (wenn nämlich der zweistufige Prozeß aus Nachschubmangel abgebrochen werden muß und dabei noch giftigere Zwischenprodukte entstehen, die dadurch nicht weiterverarbeitet und damit unschädlich gemacht werden können) und in der heutigen Zeit wegen der ständig zunehmenden Giftsubstanzen (siehe Liste weiter oben) bei zunehmender Leberüberlastung ein ausgeprägter Engpaß.

Zumal dazu erst noch das Quecksilber aus den Fettgeweben "losgeeist" werden muß, bevor es die Leber erreichen kann. Auch das ist für den Körper recht kompliziert, da dazu der Fettstoffwechsel (die sogenannte Beta-Oxidation) angekurbelt werden muß.

Das ganze sollte eigentlich Basiswissen für jeden sein, der sich damit beschäftigt. Aber da gibt es unglaublichen veröffentlichten Blödsinn, der auf Hörensagen, auf Guru-Gläubigkeit und Laien-Überzeugungen beruht statt auf solidem medizinischen Fachwissen.

Dr. Günter Harnisch schrieb zu diesem Thema ein Buch für Laien "Selbstheilung durch Entgiften - Wirksame Tipps für Gesundheit und Lebensfreude bis ins hohe Alter".Zitat von der Buchrückseite: "Dieses Buch stellt eine Fülle erfolgreich erprobter Möglichkeiten vor, wie sich Gesundheit über den Körper, über den Geist und über die Seele erreichen läßt. Kräuter aus der "Apotheke der Natur" spielen dabei eine wichtige Rolle, aber auch energetische Übungen, die Kraft des Wassers, Veränderungen in der Ernährung ebenso wie im Denken. Selbst durch den Einsatz geeigneter technischer Geräte läßt sich die Lebensenergie deutlich steigern."

Die zur Zeit einzig bekannte und als wirksam belegte Methode, sich von fettgelösten Substanzen zu befreien, ist das Ölziehen. Das erkläre ich Ihnen ausführlich auf meiner entsprechenden Homepage-Seite.


Studie CleanUp.pdf

Manche Behandler empfehlen ein "Ausschwemmen" der Metalle mit DMPS, einer Substanz, die injiziert wird. DMPS ist bildhaft gesprochen die Methode, zum Ernten eines einzigen Apfels mit einem Bulldozer gegen einen Apfelbaum zu donnern.
Weil es zwar die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann (es kann also kein Quecksilber im Gehirn, wo das meiste Quecksilber sitzt, binden), dafür aber dummer- und unerwünschterweise viele andere lebenswichtige Metalle binden und aus dem Körper entfernen und kann dazu noch allergische Schocks auslösen.

Auch die vielgerühmte Gabe von Selen hat ihre Tücken. Selen bindet Quecksilber zwar in einer unschädlichen Form, hat aber den Nachteil, daß es nicht ausleitet, sondern diesen gebundenen Selen-Quecksilber-Komplex v.a. in fett- und eiweißreichen Geweben (z.B. Gehirn) einlagert.