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Mundfäule ist ein ekeliges Wort. Aber leider ist in schlimmen Fällen der Mundinnenraum so übersäht mit Entzündungen, von denen ein leicht fauliger Geruch ausgeht, daß der Name zu Recht besteht.

Ursache sind Herpes-Viren, die sich meistens im ersten Lebensjahr einnisten.

Fast alle Menschen sind Träger der Herpes-simplex-Viren (Herpes-Virus Typ 1), ohne daran zu erkranken. Aktiv wird das Virus meistens erst dann, wenn das Immunsystem durch andere Krankheiten oder auch psychische Faktoren geschwächt ist.

Oft tritt hohes Fieber auf. Beim erstmaligen Kontakt mit Herpesviren entwickeln sich schmerzhafte Bläschen im gesamten Mund und oberflächliche kleine Geschwüre. Dabei wird auch meist das Zahnfleisch in Mitleidenschaft gezogen mit schmerzhaften Schwellungen und leicht auftretenden Blutungen. Dazu kommt der typische faulige Mundgeruch.

Der Inhalt der Bläschen ist hoch ansteckend. Die darin enthaltenen Herpesviren werden bei Berührung der Bläschen oder beim gemeinsamen Gebrauch von Gläsern, Besteck, Handtüchern und Zahnbürsten weitergegeben.

Wenn nach 1 - 2 Wochen das Fieber abgeklungen und die Bläschen, meist an den Lippen, abgeheilt sind, ist die Ansteckungsgefahr abgeklungen und die Kinder können das Haus wieder verlassen.

Die erkrankten Kindern sollten bevorzugt weiche und kühle Nahrung wie Eiscreme, kalten Pudding, Joghurt bekommen, aber auch Nudeln, Reis, Milch- und Gemüsebrei. Trinken von Wasser, kalter Kamillentee und kühle Milch.fällt leichter mit dem Strohhalm. Wegen der empfindlich gewordenen Schleimhautoberfläche sollte alles, was scharf, sauer, heiß oder hart ist,  auch Obstsäfte, vermieden werden.

Vor allem kleine Kinder neigen dazu, wegen der Schmerzen Nahrung und Trinken zu verweigern. Daher führt bei hartnäckigen Fällen kein Weg an der stationären Aufnahme im Krankenhaus vorbei, wo sie über Magensonden und intravenös ernährt werden, um ein Austrocknen zu vermeiden. Fiebersenkende Zäpfchen und kühlende Gels tragen zur Linderung bei.