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Im Anschluß an diesen Einführungstext können Sie einen Artikel der DZW (Die Zahnarzt-Woche) vom 09. September 2009 herunterladen. Ein herzliches Danke an die Redaktion, die mir eine verkürzte Fassung für meine Homepage gestattete.

Als die Gefährlichkeit des Quecksilbers aus den Amalgamfüllungen immer deutlicher und damit bewußter wurde, gab es nur eine einzige Lösung im sozialverträglich-bezahlbaren Bereich: Die Kunststoff-Füllung.

Seit vielen Jahren ist sie nicht mehr aus unseren Praxen wegzudenken. Es gibt einfache kostengünstige Produkte und hochwertige, mit hohem technischen Einsatz zu legende Füllungen, die privat bezahlt werden müssen.
Und es gibt den Kunststoff der Prothesen - meist rosa zahnfleischfarben eingefärbte Massen, die das Zahnfleisch nachahmen, ersetzen und die Kunstzähne halten.
Und es gibt die weißen Kunstzähne selbst.

Und alle diese Produkte, die sich in unseren Mündern befinden, haben eines gemeinsam: sie bestehen aus Methacrylat. Einem Kunststoff, der zunächst als sehr verträglich galt.
Mittlerweise wissen wir, daß er, zumindest teilweise, ständig Substanzen abgibt, die unserer Gesundheit und vor allem unserem Immunsystem sehr abträglich sind. Möglicherweise tickt hier eine dem Amalgam ähnliche Zeitbombe.

Interessant ist, daß sogar die Schulmedizin allmählich begreift, daß wir nicht alles in unseren Körper hineinstopfen können, was technisch praktisch ist. Daß unser Kopf und unsere Zähne eng mit dem Gesamtorganismus verbunden sind. Und daß der Zahnarzt auch mit der Wahl des Kunststoffes dem Menschen vor ihm einen noch nicht absehbaren, u.U. lebenslangen Schaden zufügen kann.


Allergien gegen Füllungsmaterialien nehmen zu.doc


Prof. Dr. Franz-Xaver Reichl, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Ludwig-Maximilians-Universität in München LMU München