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In der Zahnheilkunde wird das Wissen um Zahn- und Kieferherde nicht in den Universitäten gelehrt. Erst wenn ein Zahnarzt sich nach der Ausbildung um eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten bemüht, kann er sich in zeitintensiven Lehrgängen und komplexen Weiterbildungen mit diesen Krankheitsabläufen vertraut machen.  

Der Herdbegriff wird von Laien und sogar von Fachleuten ohne ausreichende Fortbildung in teilweise abenteuerlichen Definitionen mißgedeutet. Denn ohne weitergehende Kenntnis in der sogenannten Regulationsmedizin und in übergreifenden bindegewebigen Matrixvorgängen kann das Wesen des Herdes auch vom Schulmediziner nicht verstanden werden.  

Wir Zahnärzte haben es im Wesentlichen mit Zahn-, Kiefer- und Narbenherden zu tun, der ganzheitlich bewanderte Hausarzt findet sie auch z.B. an Wirbelsäule, Darm, Gallenblase, gynäkologischen Organen, Mandeln, Nebenhöhlen u.a.m.  

Unter Herden verstehen wir Ganzheitsmediziner vielfältige verborgene Ursachen für Krankheitserscheinungen, die durch die Denkweise der Schulmedizin nicht erkannt werden können und daher von ihr abgelehnt werden. Ich stelle im folgenden eine Zusammenfassung dar, die den gesamten Körper mit einbezieht.  

Zu den wichtigsten Eigenschaften der Herddiagnostik gehört die Einsicht, daß der Mensch ein Individuum ist. Der eine kann eine ganze Flasche Whiskey trinken und immer noch kluge Gespräche führen, während ein anderer mit derselben Dosis Alkohol im Notarztwagen um sein Leben ringt.  

Und daher zeugt ein generelles und automatisches Verteufeln von möglichen Herdursachen wie toten Zähnen oder Wurzelfüllungen, von Implantaten, Amalgam oder zurückgelassenen Wurzelresten im Kiefer nicht eben von ganzheitlicher Kompetenz, sondern eher von bequemer Vereinheitlichung.  

Ich kenne genug Patienten mit stabiler und unerschütterlicher Gesundheit, die mit allen diesen schrecklichen Dingen vollgestopft sind, die rauchen, sich ungesund ernähren und sich kaum bewegen und sich „ärgerlicherweise“ ein langes glückliches Leben bester Gesundheit erfreuen.  

Halten wir daher einfach fest: was für Ihren Nachbarn eine Katastrophe sein kann, mag für Ihren Organismus völlig unproblematisch sein. Es kommt immer auf das Maß der individuellen Belastbarkeit an.  

Was also sind Herde überhaupt ? Entgegen weitverbreiteter (auch schulmedizinischer) Meinung sind Herde nicht gleichzusetzen mit Vereiterungen. Diese können zwar zu Herden werden, sind es aber nicht automatisch. Ein Herd (oder Störfeld) ist ein begrenzter Gewebebezirk, der durch eine nicht spürbare Gewebe-Veränderung einen Dauerreiz auf andere Körperregionen ausübt. Daraus entwickelt sich eine entsprechenden Erkrankung. Diese kann ohne die Beseitigung des Störfeldes in der Regel nicht dauerhaft ausgeheilt werden.  

Diese Veränderung ist aber nicht automatisch und sofort ein Herd.  Erst durch einen sogenannten „Zweitschlag“, eine später auftretende starke Belastung des Organismus auf körperlicher oder auch seelischer Ebene, beginnt die Fernwirkung auf den Organismus und damit die allgemeine Herderkrankung. Der Begriff des Störfeldes hingegen wird wird eher im seelisch/psychischen Bereich angesiedelt und ist somit ein disharmonischer Bereich, der diesen irritiert, schwächt oder blockiert. Die Quelle ist in der Regel im seelisch/psychischen Bereich zu suchen (Ängste, Zwänge, Trieb, Süchte) oder geistige Ursachen (Abhängigkeiten, einseitige Leitbilder, religiöser Wahn) mit den Folgen: Schwächung des Immunsystems, hormonelle Fehlregulationen, Funktionsstörungen von Organen, Verhaltensauffälligkeiten mit Störungen der sozialen Ordnung oder der eigenen Gesundheit.  

Ursachen

Oft handelt es sich um durch chemische, physikalische oder elektrische Reizungen provozierte chronische Veränderungen/Entzündungen als Reaktion auf nicht abbaufähiges Material: z.B. Fremdsubstanzen wie Metalle, aber auch körpereigene Substanzen (z.B. Zahnreste nach Wurzelresektionen, Verkalkung von Gewebeanteilen, Bindegewebsveränderungen, Narben) und chronische bakterielle und/oder virale Belastungen (z.B. chronische Nebenhöhlen-, Mandel- oder Blinddarmentzündungen).  


Bevorzugt finden sich Herde in/an

·         Narben
·         Eingeschlossenem Fremdmaterial (z.B. zahnmedizinische Materialien,
          Schwermetall, Endoprothesen)
·         Zähne und Kieferbereich
·         Kopfhöhlen (Nase und Nebenhöhlen, Mundhöhle mit Mandeln, Ohren)
·         Darm
·         Gallenblase
·         Wirbelsäule
·         Gynäkologischer Raum  

Aber auch von außen kommende Belastungen wie z.B. elektromagnetische und geopathische Belastungen, können Herde/Störfelder darstellen.  

Wirkungsweise der Herde

Das Wesen des Herdes ist weder seine Schmerzhaftigkeit noch Entzündung, sondern seine (stille und unbemerkte) Fernwirkung.  

Herde wirken nicht durch Streuung von Bakterien, sondern durch langzeitige Veränderung der Gewebeeigenschaften über die Informationsebene.  

So ist der Herd vielmehr ein kybernetisches, also ein informations-vernetzendes denn ein bakteriell-toxisches Problem. Damit wird u.a. die Abwehr geschwächt und der Mensch infektanfälliger. Das dadurch entstehende Energiedefizit führt im Weiteren zu Symptomen der „vegetativen Dysregulation“, mit Symptomen wie Antriebslosigkeit, Depression, Unruhe und unklaren somatischen „Befindlichkeitsstörungen“.

Da Störfelder das vegetative Grundsystem labilisieren, können sie als besonders starke Stressoren angesehen werden. Sie sind so schwach, dass der Mensch ihr Vorhandensein nicht spürt. Eigentlich schädlich werden sie durch den Umstand, dass sie ab einem bestimmten Zeitpunkt als ständiger Reiz, über Monate und Jahre hinaus, ohne Unterbrechung einwirken. Dieser ständige, winzige, aber nagende Einfluss macht den Körper auf die Dauer mürbe, lässt ihn überreizt reagieren und reiht sich in die Menge der übrigen schädigenden Einwirkungen ein, wohl gemerkt, ohne unter normalen Umständen spürbar, fassbar oder messbar zu sein.

Dies muss aber nicht bei allen Menschen in gleicher Form geschehen. Die Reaktion des Organismus ist abhängig davon, wie stark der Organismus vorbelastet ist (durch Erkrankungen, Impfungen, erbliche Dispositionen, unverträgliche dentale Werkstoffe etc.). Es ist denkbar, dass ein Patient mit stabiler Konstitution mehrere wurzelbehandelte Zähne problemlos verträgt. Der gleiche Befund kann bei einem geschwächten Patienten zu erheblichen Beschwerden führen. Diese individuell unterschiedliche Verhaltensweise ist nur aus der Sicht der Ganzheitsmedizin verständlich.  

Diagnostik

Die „normalen“ Diagnoseverfahren erfassen nur selten Herde. Jedem unklaren Krankheitsbild, jeder chronischen Verlaufsform und jeder degenerativen Erkrankung kann ein Störfeld zugrunde liegen.

·         Ausschlusstherapie: versuchsweise Ausschaltung in Frage kommender
          Störfelder z.B. durch Neuraltherapie oder zahnmedizinische Behandlung. Ist
          das Verschwinden der Therapieblockade oder gar der gesamten Symptomatik
          erreicht, so bestätigt sich der Verdacht.
·         Zahnmedizinische Diagnostik: ca. 40 –60% der Störherde sind im Zahn- und
          Kieferbereich lokalisiert; d.h. in vielen Fällen ist eine zahnmedizinische
          Diagnostik und Therapie notwendig (Zahnarzt).
·         Weitere Verfahren: röntgenologische Aufnahmen, Thermoregulations-
          diagnostik, Elektroakupunktur nach Voll, Kinesiologie, Biofunktions-
          diagnostik, Segmentelektrogramm, Cardiogener Reflex nach Nogier (RAC),
          Pulsdiagnostik, Meridiandiagnostik, u.a.m. 

Therapiemaßnahmen
 
Störfeldsanierung:
·         Neuraltherapie, Behandlung der Schmerzgegenden und Narben mit
          entsprechenden Salben (z.B. Nervencremen, Ionensalbe, Schüßler-
          Salz-Salben) oder Ölen (z.B. Aconit-Nervenöl, Hypericumöl).
-         Chirurgisches Entfernen
·         Manuelle Therapie: Mobilisation von Wirbelkörpern (z.B. Chiropraktik,
          Dorn-Methode). Gelenkmobilisation.
·         Phytotherapie: Störfelder lassen sich v.a. durch ätherische Öle,
          Flavonoide und Alkaloide positiv beeinflussen, bisweilen auch ausgeschalten.
·         Komplexmittel-Homöopathie: nur, wenn diese durch nervbedingte Reize,
          auch psychischer Natur, ausgelöste Irritations- und Projektionssymptomatiken
          aufweisen.
·         Besonders bewährt haben sich sog. Lymphmittel oder die biochemischen
          Salze. Bei eingeschlossenem Fremdmaterial können homöopathische Mittel
          nur begleitend zur Ausleitung und Abheilung eingesetzt werden.
·         Eigenbluttherapie: Gerade Störfelder und Herde reagieren sehr gut auf die 
          starke regenerative allgemeine Wirkung des Eigenblutes
·         Enzymtherapie: fortwährende Fehlinformationen und die ständige
          Abwehrsituation des Immunsystems innerhalb der Herd- bzw. Störfeldregion
          verbrauchen Katalysatoren und damit auch Enzyme. Als Hilfe zur Selbsthilfe
          ist es oftmals wichtig diese dem Organismus zuzuführen.

Blockaden der Störfeldsanierung
Andere Störfelder: bleibt nach bereinigter Störregion der Behandlungserfolg aus oder tritt der bisher behandelte Herd immer wieder als Störfeld in Erscheinung, muss ein anderer, quasi vorgeschalteter, Herd gesucht und beseitigt werden. Dies ist in häufigen Fällen ein entsprechender Zahnherd.

Allgemeine Behandlungsmaßnahmen
·         Ausleitende Verfahren: v.a. allem Schröpfen (blutig, wie unblutig), und
          Baunscheidtieren können als segmenttherapeutische Maßnahmen diverse
          Störfelder beeinflussen.
·         Entgiftung: Hauptmaßnahme zur Störfeldsanierung ist Entlastung des
          Organismus von Schad- und Schlackenstoffen. Vor allem Körperflüssigkeiten 
          (Blut, Lymphe) sind extrem von etwaigen Gifteinlagerungen betroffen. 
          Durch die Unfähigkeit zur Ausscheidung dieser Giftstoffe werden diese im
          Gewebe eingelagert und führen dort schlussendlich zu einer Herdbelastung.
          Dies erzwingt eine Entgiftungstherapie im Vorfeld und während der
          Störfeldbeseitigung.
·         Darmsanierung/-reinigung: Der Darm stellt oftmals selbst eines der am
          schwersten zu therapierenden Störfelder dar. Da er aber für die Bereitstellung
          und erste Aufschlüsselung der Nährstoffe verantwortlich ist, muss ihm
          besondere Bedeutung zugemessen werden. Erst wenn der Darm optimal
          funktioniert, kann ein Störfeld dauerhaft und absolut grundlegend entfernt
          werden.
·        Anregung des Lymphflusses