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                          Sie hören den amerikanischen Originalton.

Gleich am Anfang sehen Sie, wie vor einer Spezialleinwand Quecksilberdampf sichtbar gemacht wird, der aus einer Amalgamfüllung in einem gezogenen Zahn entweicht. Dann reibt der Vortragende kurz an der Füllung, um sie etwas zu erwärmen und der Quecksilberdampf verstärkt sich sichtbar.

So dampfen alle Ihre Füllungen in Ihrem Mund ständig - 24 Stunden. Und bei festem Kauen und heißen Getränken noch wesentlich mehr.

Und mit jedem Atemzug atmen Sie dieses ständig selbst-freigesetzte Quecksilber ein. Ein Leben lang.


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http://www.youtube.com/watch?v=jlQ1jbx6YP0
Dr. Joachim Mutter: Amalgam, Nano-Technologie und Supergifte

Kein Zahnfüllungsstoff war je so umstritten wie Amalgam. Immerhin besteht es zur Hälfte aus Quecksilber, einem der giftigsten Schwermetalle überhaupt, und zur anderen Hälfte im Wesentlichen aus Silber mit Resten von Zinn, Zink und Kupfer.

Seit nunmehr ca 140 Jahren warnen angesehene und kompetente Wissenschaftler und Ärzte, lange Zeit vergeblich, vor diesem Metallgemisch. Andere Interessengruppen wiederum erklären es für absolut harmlos und darauf zurückgeführte Beschwerden für eingebildet, auch wenn diese nach Amalgamentfernung nachweislich verschwinden.

Aufgedeckte Skandale zeigten in der Vergangenheit, daß neutrale und unabhängige Informationen auch im Gesundheitswesen nicht immer von profitorientierten Interessen der Industrie klar zu trennen sind. In den letzten Jahren wird der Verbraucher und Patient aus gegebenen Anlässen zunehmend wachsamer und mißtrauischer. Er ist in weitaus geringerem Maße bereit, sich die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit einer Sache von Menschen diktieren zu lassen, die in irgendeiner Weise mit diesem Thema beruflich und damit interessensmäßig verbunden sind.

In diesem Sinne ist es nicht nur wichtig, die offizielle Wertung zur Kenntnis zu nehmen (sie bestätigte u. a. auch die Unbedenklichkeit von CONTERGAN), man sollte auch um das Urteil von kritischen Minderheiten wissen, um sie u. U. in die eigenen Überlegungen miteinbeziehen zu können.

So erschien in „Forum des Praktischen und Allgemein-Arztes“, No.3,1989, eine Untersuchung von Dr. med. habil. Max Daunderer mit dem abschließenden Urteil.: „Amalgame sollten heute nicht mehr eingesetzt werden.“ Als Hauptfolgen von Amalgamfüllungen stellte er u.a. Kopfschmerzen (auch migräneartig), Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen, Nervosität, Tremor (Zittern der Hände), Depressionen, Magenschleimhautentzündungen, Dickdarmentzündungen, Infektanfälligkeit, Allergien fest und vieles andere mehr.

In einer neuen Dissertation (Doktorarbeit) von 2012 untersucht Annika Curth die Auswirkung von Quecksilber auf die Entstehung der Alzheimer-Krankheit und findet vorsichtig formulierte Zusammenhänge. Lesen Sie selbst (ca 80 Seiten)


http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6091/pdf/DissertationAnnikaCurth.pdf


Dabei ist die schädigende Wirkung einer einzelnen Schadsubstanz um so größer, je mehr verschiedene Gifte zusammenwirken: z. B. bewirkt Quecksilber im Zusammenwirken mit Dioxin, elektromagnetischen Belastungen (Elektrosmog), Spritzmitteln, Holz“schutzmitteln, Weichmachern, Reinigungsmitteln, Kosmetika, allergisierenden Nahrungsmittel - Zusatzstoffen, Pilzbelastung des Körpers als Folge von Antibiotika- Behandlungen, radioaktiv belasteter Umwelt, Ozon- Problematik und vielem anderem mehr - und dies ist heute der Normalfall! - weit schlimmere Körperreaktionen, als wenn Quecksilber den Körper alleine belasten würde.

Durch Entfernung von giftigen Amalgamfüllungen wird „das Faß“ erheblich leerer.

Zum Thema Allergie: Eine Allergie gegen Quecksilber hat mit einer Vergiftung durch Quecksilber nichts zu tun. Wenn also keine vom Allergologen nachweisbare Allergie vorliegt (was zum Glück meistens nicht der Fall ist), spricht dies überhaupt nicht gegen eine mögliche Vergiftung. Es handelt sich um einen ganz anderen Sachverhalt. Sie können sich ein Pflanzenschutzmittel auf die Haut auftragen - meist ohne erkennbaren Nachteil für Sie. Aber wehe, Sie schlucken es ! So sind also Allergie (Hautkontakt macht das Immunsystem "wild") und Verträglichkeit (durch Schlucken könnten Sie an Vergiftung sterben) nicht gleichzusetzen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, daß diese Erkrankungen oft erst Monate oder Jahre nach Einsetzen der Füllungen auftraten und auch nach Entfernen des Amalgams meist erst nach Jahren sich besserten.

Die zahnärztliche Dachorganisation bezeichnet das Ergebnis dieser Untersuchung als unhaltbar und unwissenschaftlich und hält Amalgam weiterhin für völlig unbedenklich. Interessanterweise rät das BGA (Bundesgesundheitsamt) Amalgam bei Schwangeren, Kindern unter 6 Jahren, Nierenkranken, Hautkranken und bestimmten Allergikern nicht mehr zu verwenden.

In Schweden gilt sogar seit Juli 2009 ein absolutes Amalgam-Verbot.

Momentan (2000) sieht es so aus, als wenn durch die Empfehlung ( nicht etwa Verbot !) des BGA-Nachfolgers (“ Möglichst kein Amalgam mehr bei Frauen im gebärfähigen Alter ...”) das Amalgam leise durch die Hintertür verschwinden soll,ohne offiziell die Schädlichkeit zugeben zu müssen und damit für die Folgen geradezustehen.  

Vorteile Amalgam:
• sehr hohe mechanische Festigkeit, damit relativ lange Lebensdauer • schnelle Verarbeitung • relativ preiswert

Nachteile Amalgam:
• ständige Stromentwicklung, damit ständiger Störeinfluß auf alle Informationssysteme des Körpers • daher u.U. Fehlprogrammierung verschiedenster Lebensvorgänge • ständige Abgabe von Quecksilber an die Einatmungsluft sowie in den Verdauungstrakt und durch den Zahn in den Kieferknochen. Das ständig verschluckte Silber hindert lebenswichtige körpereigene Bakterien in den Verdauungswegen an Wachstum und Vermehrung (Oligodynamische Wirkung des Silbers).

Wie stark die Quecksilberdampf-Entwicklung im Mund ist, zeigt das amerikanische Video zu Beginn dieser Seite. Eine Amalgamfüllung wird u.a. durch Reiben mit einem Radiergummi erwärmt. Vor einer fluoreszierenden Wand sind die entweichenden Dampfschwaden deutlich zu erkennen.
Das ist deshalb so bedeutsam, als die schädlichste Wirkung nicht von abgesprungenen und verschluckten Teilchen ausgeht, sondern vom Quecksilberdampf, den wir mit jedem Atemzug einatmen. Vor allem nach heißen Speisen und Getränken und bei kräftigem Kauen. Dieser Dampf bindet sich in der Lunge an Blutpartikel und wird letztlich hauptsächlich an Fettstrukturen gebunden, also an das Zentralnervensystem.

Eine weitaus höhere Lebensdauer (ca 20 - 30 Jahre) ohne biologische Schädlichkeit ist zur Zeit nur mit Goldgußfüllungen zu erreichen. Somit muß bei einem Ersatz der Amalgamfüllungen aus gegebenem Anlaß (siehe oben die Liste der Amalgamfolgeerkrankungen) durch andere, preiswerte Füllungsmaterialien leider eine gemessen am Amalgam geringere Lebensdauer und möglicherweise früherer Verlust des einen oder anderen Zahnes in Kauf genommen werden; ein Leben nach dem Verlust von 2 Zähnen ist allerdings wesentlich weniger unangenehm als ein Leben beispielsweise mit einem kranken Immunsystem.

Finden Sie es in diesem Zusammenhang nicht auch denkwürdig, daß dasselbe System, das uns die Ungefährlichkeit des Amalgams ernsthaft bescheinigt, bei der „Entsorgung“ eines amalgamgefüllten gezogenen Zahnes (immerhin 50% Quecksilber) den Wurf in den Mülleimer als Umweltvergiftungs-Straftat unter Strafe stellt und selbigen Zahn zwangs- „sondermüllentsorgen“ läßt?

Und warum muß das Abwasser einer Zahnarztpraxis wegen des enthaltenen Amalgams mit hohem technischem Aufwand zu 95% amalgamfrei gemacht werden, bevor es in die Kanalisation fließen darf ?

Also: wird das Quecksilber erst nach Entfernung aus dem Mund für uns alle gefährlich oder sollte es etwa schon im Mund ... aber da ist es ja laut offizieller Aussage völlig ungefährlich ... aber warum ist es dann außerhalb gefährlicher Sondermüll ... oder wie ... oder was ... ?

Und könnte nicht auch eine Studie der AOK Bayern aus 1993, wonach ein genereller Austausch der Amalgamfüllungen bei allen Bundesbürgern 113 Milliarden Mark kosten würde (die einfach nicht zu bezahlen wären, der Staat wäre pleite), wozu dann noch die Kosten für Schadensersatzforderungen der Bürger gegen Hersteller, Zahnärzte und Staat kämen (was ein Vielfaches der reinen Erntfernungskosten bedeuten würde ! ), ein Grund sein, Amalgam nach wie vor als unbedenklich darzustellen ??????           


Bücher z.B. : 1) AMALGAM, die toxische Zeitbombe; 2) Gift im Mund